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US-Umweltpolitik Trump schadet der Umwelt weniger als befürchtet

Der bekannte Aktivist und frühere US-Vizepräsident Al Gore hat sich zur Umweltpolitik des amtierenden US-Präsidenten geäußert.
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Al Gore erhielt 2007 für sein Engagement für den Umweltschutz den Friedensnobelpreis. Quelle: Reuters
Ex-Vizepräsident

Al Gore erhielt 2007 für sein Engagement für den Umweltschutz den Friedensnobelpreis.

(Foto: Reuters)

Greensboro Die Umweltpolitik von US-Präsident Donald Trump hat aus Sicht von Al Gore weniger Schaden verursacht als zunächst erwartet. Zwar habe die Regierung einige gefährliche Änderungen vorgenommen, sagte Gore am Montag (Ortszeit) im Interview der Nachrichtenagentur AP.

Doch habe „Trump bisher weniger Einfluss“ auf die Umweltpolitik nehmen können, „als ich befürchtet hatte“. Die Regierung habe bei einigen ihrer Maßnahmen Fehler gemacht. „In der Folge haben Gerichte einige ihrer Vorhaben blockiert.“

Zudem sei selbst der von Republikanern kontrollierte Kongress hin und wieder eingeschritten. „Das US-System hat eine große innewohnende Widerstandsfähigkeit“, sagte der Ex-Vizepräsident. „Es ist für eine Person, selbst den Präsidenten, schwierig, Dinge sehr schnell zu ändern, wenn die Mehrheit der Amerikaner sie unverändert haben wollen.“

Gore äußerte sich in Greensboro im Staat North Carolina im Namen der sogenannten Poor People's Campaign, eine Initiative, die „ökologische Zerstörung“ als eine der Geißeln bezeichnet, unter der arme Menschen zu leiden hätten. Gore erhielt 2007 für sein Engagement für den Umweltschutz den Friedensnobelpreis, den er sich damals mit dem UN-Weltklimarat teilte. Er wirkte auch an der Dokumentation „Eine unbequeme Wahrheit“ über den Klimawandel mit.

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