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US-Vorwahlen Romney gewinnt mit Ach und Krach

Im Rennen um die Kandidatur für die Präsidentschaft in den USA hat Mitt Romney in Arizona klar gewonnen. Dort hatte er kaum Gegner. In Michigan sah das ganz anders aus.
29.02.2012 Update: 29.02.2012 - 04:58 Uhr Kommentieren
Romney-Anhänger freuen sich über die Hochrechnungen aus Arizona. Quelle: Reuters

Romney-Anhänger freuen sich über die Hochrechnungen aus Arizona.

(Foto: Reuters)

Washington Im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner hat der frühere Gouverneur Mitt Romney am Dienstag in Arizona den erwarteten klaren Sieg verbuchen können. Seine Rivalen hatten in diesem Staat aber auch kaum Werbung für sich gemacht.

Wie unter anderem der US-Fernsehsender CNN und die „New York Times“ berichteten, erhielt Romney mehr als 40 Prozent der Stimmen, während der ultrakonservative Ex-Senator Rick Santorum bei weniger als 30 Prozent liegen dürfte.

Bei der gleichzeitig stattfindenden Wahl in Michigan zeichnete sich hingegen zunächst ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab. Wie US-Medien am Dienstagabend (Ortszeit) meldeten, setzte sich der zuletzt ins Straucheln geratene Favorit am Ende knapp gegen Rick Santorum durch. Romney kam dem TV-Sender CNN zufolge nach Auszählung von 80 Prozent der Stimmen auf 41 Prozent, Santorum erhielt demnach 38 Prozent. Abgeschlagen auf den hinteren Plätzen landeten in Michigan laut CNN der texanische Abgeordnete Ron Paul mit zwölf Prozent und der ehemalige Chef des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, mit sieben Prozent.

Die 30 Delegierten aus Michigan für den Nominierungsparteitag der Republikaner Ende August werden allerdings nicht als Gesamtpaket vergeben, sondern auf die Sieger in den jeweiligen Wahlkreisen verteilt. Zunächst war unklar, ob Romney auch bei den Wahlmännern vorne lag.

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    Zuvor lagen Romney und Santorum gleichauf. Romney hatte seit Beginn der Vorwahlen im Januar in vier anderen Staaten gewonnen. Auch Santorum kam bislang auf vier Siege.

    Die Wahl in Michigan gilt sehr wichtig für Romney, weil er in dem Staat geboren wurde und sein Vater hier einst ein beliebter Gouverneur war. Eine Niederlage könnte seinen Favoritenstatus bei der parteiinternen Kür zum Präsidentschaftskandidaten in Zweifel ziehen.

    Am Samstag wird im Nordwesten der USA im Staat Washington gewählt. In der kommenden Woche finden am sogenannten Super-Dienstag Vorwahlen in zehn US-Staaten statt.

    • dapd
    • dpa
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