Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
„Herzliche Glückwünsche für meinen Freund Barack Obama.“Der britische Premierminister David Cameron ist einer der ersten Gratulanten. Quelle: ReutersDie ganze Familie unter sich: Barack Obama umarmt seine Töchter Sasha and Malia. Auch seine Frau Michelle ist die Freude anzusehen, dass sie im Weißen  Haus noch nicht die Umzugskartons packen müssen. Quelle: AFPFür viele Amerikaner ist die Wahl eine große Party – so wie der Wahlkampf zuvor ein Riesenshow war. Barack Obama und Mitt Romney waren in den vergangenen Wochen omnipräsent. Quelle: dapdZur Person: Barack Obamageb. 1961 auf Hawaii 1988 Sozialarbeiter in Chicago 1991 Jura-Examen in Harvard 1992 Verheiratet mit Michelle Obama ab 1992 Bürgerrechtsanwalt und Uni-Dozent 1996 Wahl in den Senat in Illinois 2004 Wahl in den US-Senat für Illinois seit 2009 US-Präsident Quelle: dpa„Ich glaube, es wird eng, aber ich denke, wir werden gewinnen.“ (am 30. Juli auf einer Veranstaltung in New York) Quelle: Reuters„Das 21. Jahrhundert kann und muss ein amerikanisches Jahrhundert bleiben. (...) Ich schäme mich nicht für die Macht Amerikas.“ (US-Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney am 24. Juli vor der US-Veteranenvereinigung VFW) Quelle: AFP.Ann Romney: 63, Ehefrau, Mutter von fünf Söhnen, Großmutter von 16 Enkelkindern. Vorliebe für Hosenanzüge und Hemdkleider. Beim zweiten Fernsehduell lieferte sie sich mit Gegenspielerin Michelle Obama (48) ein knalliges Duell: Wem das pinke Dress wohl besser steht? Quelle: ReutersDie 44 Präsidenten, die die USA bislang sahen, bilden ein buntes Bild: Emsige und Faulpelze, Asketen und Schwelger, Langeweiler und Trunkenbolde. Quelle: apKENNEDY - NIXON 1960: Bei der ersten im Fernsehen übertragenen Debatte treffen am 26. September der republikanische Vizepräsident Richard Nixon (rechts) und der demokratische Senator John F. Kennedy aufeinander. Nixon ist schlecht rasiert, sieht abgespannt und nervös aus. Kennedy ist braun gebrannt, wirkt ruhig und gefasst. Kennedy gewinnt das Duell und die Wahl. Nach den schlechten Erfahrungen Nixons gibt es eine lange Debattenpause.Komm in meine Arme: Rocker Bruce Springsteen lässt seinen Präsidenten ungern allein. Auch am Montag vor der Wahl zählt der Musiker zu Obamas Tross. Quelle: dapdDer Weg ins Weiße Haus kostet viel Geld. 2008 haben die Kandidaten Barack Obama und John McCain zusammen mehr als eine Milliarde Dollar (757 Millionen Euro) ausgegeben, um die Nachfolge von George W. Bush unter sich auszumachen. Inklusive der Vorwahlen beider Parteien kostete der Präsidentenwahlkampf sogar rund 2,4 Milliarden Dollar. Quelle: AFPMitt Romney ist der Meister des Trippelschritts. Egal wie groß die Bühne ist, auf der er gerade reden soll: Der 64-Jährige bewegt sich meist nur in einem eng begrenzten, wenige Quadratmeter großen Karree. Quelle: dapd