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PaidContent - FREE (Aufhebungsmarker)Im US-Wahlkampf läuft alles auf Trump und Clinton hinaus. Die Demokratin hat derzeit die besseren Karten, weil Trump gegen eine Grundregel verstößt. Der Markenexperte Spall über Stärken und Schwächen beider Kandidaten.

Kommentare

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  • Lieber einen Dödel als Präsident, als weiterhin korrupte Präsidenten, die sich von der Wirtschaft ihren Wahlkampf bezahlen lassen und danach dort in der Schuld stehen, sagen sich inzwischen viele US-Wähler.

    In Deutschland geht es dagegen etwas subtiler zu:

    Wenn ein Hinterbänkler wieder einen sicheren Listenplatz haben will, muss er so abstimmen, wie es ihm vom Fraktionsvorsitzenden vorgegeben wird. Die Fraktionsvorsitzenden, oder ihre Parteichefs, die so im Sinne der Wirtschaft abstimmen lassen, erhalten nach dem Ausscheiden aus dem Parlament einen lukrativen Job im Aufsichtsrat eines Wirtschaftsunternehmens. Das deutsche Korruptionskonstrukt nennt sich FraktionsZWANG.

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