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Das Stimmenfang-Netz Wie der US-Wahlkampf zur digitalen Schlacht wird

Im US-Präsidentschaftswahlkampf sind Facebook, Twitter und Big Data zum wichtigsten Instrument geworden: Wie Follower virtuell belohnt werden und wie und warum Kandidaten gezielt Menschen ansprechen, die Eisbergsalat kaufen.
„Wie eine eigene Zeitung.“ Quelle: Reuters
Kandidat Trump vor Anhängern

„Wie eine eigene Zeitung.“

(Foto: Reuters)

New York, San Francisco Die Welt schimpft, kritisiert, spottet. Doch es hilft alles nichts. Donald Trump ist nicht zu stoppen. Besonders online erreicht der US-Milliardär, der sich um das US-Präsidentenamt bewirbt, inzwischen mehr Menschen als seine Gegner, sechs Millionen sind es bei Facebook und noch mal so viele bei Twitter. Und das sei ja quasi so, sagt Trump, „als hätte man seine eigene Zeitung“.

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