Kritik an „Blind Trust“-Lösung Happy Family im Hause Trump

Der neue Präsident und Unternehmer übergibt die Geschäfte an seine Söhne. Für Donald Trump ist das schon ein Zugeständnis. Nicht wenige Experten sind allerdings anderer Meinung. Und die Kritik an diesem Konstrukt wächst.
Trumps Schwiegersohn Jared Kushner (zweiter von rechts) wird Präsidentschaftsberater, seine beiden älteren Söhne Eric (links) und Donald Jr. (vierter von rechts) führen die Trump Organization. Quelle: Reuters
Präsident und Firmenchefs im Familienkreis

Trumps Schwiegersohn Jared Kushner (zweiter von rechts) wird Präsidentschaftsberater, seine beiden älteren Söhne Eric (links) und Donald Jr. (vierter von rechts) führen die Trump Organization.

(Foto: Reuters)

San Francisco, New YorkDonald Trumps Unternehmen haben Anträge für acht neue Handelsmarken beim US-Patentamt eingereicht – und das bringt Wilbur Ross in ernste Verlegenheit. Wie unter Schmerzen wand sich der Kandidat für den Posten des Handelsministers der USA bei seiner Senatsbefragung, als das Thema in dieser Woche zur Sprache kam. Das Patentamt untersteht ihm.

Er werde sich aus solchen Entscheidungen heraushalten, versprach Ross. Der fragende Senator Richard Blumenthal merkte nur an, dass dies nicht weiterhelfe. „Das ist Ihr Boss“, hakte er nach. „Der Herr über alle Regierungsstellen und Behörden.“

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