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Nina Khrushcheva „Keiner will sich dem anderen unterordnen“

Nina Khrushcheva ist in zwei Welten zu Hause: in ihrer Wahlheimat USA und in Russland, das ihr Urgroßvater maßgeblich geprägt hat. Im Interview spricht sie über das künftige Verhältnis zwischen Trump und Putin.
19.01.2017 - 18:40 Uhr
„Wie es weltpolitisch weitergeht, ist zurzeit so unsicher wie schon lange nicht mehr.“ Quelle: imago/ZUMA Press
Nina Khrushcheva

„Wie es weltpolitisch weitergeht, ist zurzeit so unsicher wie schon lange nicht mehr.“

(Foto: imago/ZUMA Press)

Die viel gefragte Kennerin der internationalen Politik ist in zwei Welten zu Hause: in den USA, ihrer Wahlheimat, und in Russland, das ihr Urgroßvater Nikita Chruschtschow maßgeblich geprägt hat. Khrushcheva, die auch als Buchautorin bekannt ist, gibt das Interview per Skype aus Moskau.

Frau Khrushcheva, Donald Trump und Wladimir Putin scheinen sich zu mögen. Wird das auf lange Sicht so bleiben?
Zurzeit befinden sie sich in einer Art Honeymoon. Aber ab kommender Woche haben wir eine andere Welt. Dann muss Trump in der Realität ankommen und kann Politik nicht weiter im Stil von Reality-TV betreiben. Es kann sein, dass die Beziehung mit Putin trotzdem gut funktioniert. Ich sehe aber die Gefahr, dass irgendwann die Frage auftaucht, wer von beiden wichtiger ist und wer das wichtigere Land regiert. Die beiden ähneln sich von ihrer Persönlichkeit her, und keiner wird sich dem anderen unterordnen wollen.

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