PaidContent - FREE (Aufhebungsmarker)US-Präsident Barack Obama empfängt seinen Nachfolger Donald Trump im Weißen Haus. Die beiden zeigen sich staatsmännisch-versöhnlich – doch draußen vor der Tür sind die Menschen entsetzt. Ein Ortsbesuch.

Kommentare

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  • Kompliment an Friedensnobelpreisträger Obama.

    Jetzt da er gehen muss versucht er seine Mittäter und Zeugen der Al Nusra zu eliminieren. Anscheinend sollte das Pentagon mit Hilfe von Drohnen die gemäßigten Rebellen die er ein Jahr davor bewaffnen und ausbilden ließ liquidieren.

    So wird jedem "Partner" der USA ergehen.

  • Tja, die Menschen in den USA sind entsetzt.

    Zurecht, denn jetzt wird die Zeit der Dunkelheit in den vielleicht doch nicht so Vereinigten Staaten von Amerika einsetzen.

    Senat, Congress und bald alle höchsten Bundesrichter in den Händen der Republikaner.

    Damit können Diese durchmarschieren und bestimmen was sie wollen.

    Die paar Demonstranten interessiert dann Niemanden mehr ...

  • @Gregor Kadinsky
    Sie haben mit ihrer Blindheit noch gar nicht erkönnen wieviel Patriotismus in Trump steckt. Dieser Trump Clan ist durch alle Höhen und Tiefen des Amerikansichen Traum gegangen. Der weis ganz genau, dass nur ein wirtschafltich starkes Amerika mit mehr an Industriearbeitsplätzen und anderen Arbeitsplätzen und einer billigen Energieversorgung ein sicheres Amerika sein kann. Trump ist ein Patriot und will für sich und seine Nachkommen ein freies und sicheres Amerika. Er weis nämlich ganz genau...was hilft dir all dein Geld, wenn Du jeden Tag mit dem Tod rechnen musst. Er hat nicht nur sein jetztiges Land vor Augen sondern auch die gewalttätigen und wirtschaftlich schwachen Länder von Mittel- und Südamerika.
    Nur ein echter Patriot erkannt, was Gut und was Schlecht für sein Volk ist. Und Trump weis das ganz genau!

  • Die Amis ( und einige Mitschreiber ) haben keinen Veränderer zum Messias auserkoren. Sondern genau das Gegenteil: einen 70 jährigen alten Mann AUS dem Establishment. Natürlich wird sich NICHTS für den "forgotten men" ändern. Aber eine Erbschafts- und Einkommenssteuerreform wirds geben, damit Immobilienmogule ihre Vermögen steuerfrei auf ihre Nachkommen übertragen können. Wer wirds zahlen? Ich nehme Gegenwetten an, tippe aber stark auf den ehemaligen Industriearbeiter aus Detroit, der Trump seine Stimme gegeben hat...
    Thats populism, razzle dazzle ´em !

  • Lieber Herr Kersey, das ist eben der Unterschied zwischen dem Wunschdenken eines "Demokraten" und der Wirklichkeit. Reagans Langzeitreformen haben Clinton gut aussehen lassen. Und wenn Sie mal die Erfahrungen aus dem Wahlkampf nehmen, dann stellen Sie fest: Störungen bei Reden von Trump durch "Demokraten": jede Menge, Störungen bei Reden von Hillary: null. Und mal ganz Ernst: warum sollte jemand VOR einer Wahl bereits anerkennen, dass diese sauber laufen wird. Das ist doch wohl etwas, was man erst DANACH feststellen kann. Schauen Sie sich Ihren Beitrag noch mal an: wäre, hätte, wäre, hätte, das nenne ich aus der Luft gegriffene Vermutungen. Alaaf, es ist der 11.11. Zeit der Jecken

  • @Lana Ebsel
    Sie haben die Mafia damit ganz genau beschrieben.
    Die Mafia meint es oberflächlich auch nur Gut mit Dir oder den Menschen.....solange Du brav dein Schutzgeld an diese Organisation/Partei/Steuern zahlst/abgibst.

  • @Paul Kersey
    Obama ist der Vorgänger von Trump. Oder wollen Sie in ihrer Aufzählung zurück bis zu George Washington gehen?!

  • Sie sind auf der ganzen Welt die Gleichen. Gutmenschen sind nur so lange demokratisch, so lange es in ihrem Interesse ist. Sobald die Andersdenkenden gewinnen, "spalten diese dann die Gesellschaft" und ziehen die "demokratischen Werte" in den Schmutz. Es ist mittlerweile durchschaubar, wenn man als Gutmensch den Widersachern kanonartig genau das vorwirft, was man selbst gerade tut. Das ist so bei den Grünen, der SPD, den Suffragetten und auch bei den sogenannten Demokraten in den USA.

  • @Kertscher
    Ihre Aussage ist völlig aus der Luft gegriffen und entbehrt jeder Grundlage.
    Zunächst wäre es nicht unwahrscheinlich gewesen, dass Trump den Wahlsieg der Demokraten nicht anerkannt hätte. Und bei den bekloppten Trump-Fans, die in Texas mit ihrem Schnellfeuergewehr auf dem Rücken im Supermarkt einkaufen gehen, wäre ich mir nicht so sicher, dass es nach einem demokratischen Wahlsieg nicht ebenfalls zu Tumulten gekommen wäre. Besonders dann, wenn wie jetzt auch, das Wahlmänner-System zum Sieg geführt hätte, obwohl die Mehrheit der Amerikaner womöglich für Trump gestimmt hätte. Dann wäre es wieder das Establishment gewesen, das einen Neuanfang verhindert.

  • @Hofmann
    Na ja! Welches Erbe haben denn Reagan, George W. Bush I und George W. Bush II hinterlassen? Und Clinton? Mit Ruhm bekleckert haben sich die alle nicht.

Mehr zu: Trump trifft Obama - Der Feind in meinem Haus

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