US-Präsidentschaftswahl Das große Zittern an der Wall Street

Auf die Investoren steigt bis zu den US-Präsidentschaftswahlen im November der Druck, sich zu positionieren. Viele fürchten den unberechenbaren Republikaner-Kandidaten Donald Trump. Was die Experten der Banken sagen.
Die Kurse markieren in Wahljahren meist im Sommer ihr Jahreshoch – bevor es dann abwärtsgeht. Quelle: AP
US-Aktienbörse

Die Kurse markieren in Wahljahren meist im Sommer ihr Jahreshoch – bevor es dann abwärtsgeht.

(Foto: AP)

Frankfurt, New YorkEs wird knapp. Zwar hat der populistische Immobilien-Magnat und US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump zuletzt sogar Teile der eigenen Partei der Republikaner verschreckt, als er öffentlich über die Eltern eines im Krieg gefallenen US-Soldaten lästerte. Aber immer wieder zeigt sich in Umfragen, dass selbst extreme Aussagen seine Anhänger nicht verschreckt. Das gibt zu denken. Für Tim Drayson, Head of Economics beim größten britische Vermögensverwalter LGIM, ist die Wahrscheinlichkeit einer Präsidentschaft von Donald Trump zu hoch geworden, um sie auszuschließen.

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