US-Wahlkampf als Glaubenskrieg Die Früchte des Zorns

Nach den Vorwahlen in Iowa ist bei Demokraten und Republikanern nichts entschieden. Doch eins zeichnet sich bereits jetzt ab: Der Wahlkampf wird zum Glaubenskrieg zwischen extremen Positionen. Eine Analyse.
Revolution statt Reformen. Quelle: AFP
Republikaner Trump

Revolution statt Reformen.

(Foto: AFP)

WashingtonTed Cruz triumphiert, Bernie Sanders lässt sich feiern, Marco Rubio strahlt, Hillary Clinton atmet tief durch – und Donald Trump überrascht gleich doppelt: Er verliert die Wahl, aber nicht die Beherrschung. Die Stimmen in Iowa sind ausgezählt, und doch ist nichts entschieden. Fest steht nach der ersten Vorwahl nur, dass der Kampf um die Präsidentschaftskandidatur in beiden großen US-Parteien noch lange toben wird, und zwar schriller und lauter, als er es schon war.  

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