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US-Wahlen 2020 Bernie Sanders startet Kampagne um demokratische Präsidentschaftskandidatur

Mit 78 Jahren versucht der US-Senator Sanders es erneut, Präsident zu werden. Er will zu einer politische Revolution animieren – und Trump schlagen.
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Der Demokrat startete seine zweite Kampagne am Samstag in New York. Quelle: Reuters
Bernie Sanders

Der Demokrat startete seine zweite Kampagne am Samstag in New York.

(Foto: Reuters)

New YorkDer amerikanische Senator Bernie Sanders bewirbt sich um die Präsidentschaftskandidatur für die Demokratische Partei 2020. Er startete seine zweite Kampagne am Samstag in New York mit einem Aufruf an alle Amerikaner, sich seinem Kampf für eine politische Revolution anzuschließen.

Der 78-jährige Senator ist der bislang prominenteste Politiker im Bewerberfeld der Demokraten. 2016 war er der größte Rivale von Hillary Clinton, die schließlich Präsidentschaftskandidatin wurde und gegen Donald Trump verlor. Sanders erklärte, sein größtes Ziel sei, Trump zu schlagen.

Er wolle Gerechtigkeit für alle Amerikaner, sagte Sanders und erinnerte in einem Seitenhieb auf Trump daran, dass er aus einfachen Verhältnissen in Brooklyn komme. „Ich hatte keinen Vater, der mir Millionen Dollar gab, um Wolkenkratzer, Casinos und Country Clubs zu bauen.“

Er wolle, dass alle Amerikaner in das Gesundheitsprogramm Medicare aufgenommen werden, setze sich für einen Mindestlohn von 15 Dollar die Stunde und die Abschaffung von Studiengebühren an öffentlichen Universitäten ein.

Präsident Trump rechnete fast zur gleichen Zeit in einer zweistündigen Rede mit Kritikern ab, die seine Erfolge nicht anerkennen wollten. Er nannte Sanders nicht direkt beim Namen, spielte aber darauf an, dass sich der Demokrat selbst als demokratischer Sozialist beschreibt.

„Sozialismus geht es nicht um die Umwelt, nicht um Gerechtigkeit, nicht um Werte“, sagte Trump. „Es geht ihm nur um eines, es wird Macht für die herrschende Klasse genannt. Wir wissen, dass die Zukunft nicht denen gehört, die an Sozialismus glauben.“

Nochmal Bernie Sanders - ein gefährlicher Wahlkampfgegner für Trump?

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