US-Wahlkampf Berlin hofiert Bush

Eigentlich gilt in der Bundesregierung, sich nicht in ausländische Wahlkämpfe einzumischen. Dennoch empfängt Angela Merkel den Republikaner Jeb Bush. Ein heikler Termin, den beide für sich nutzen wollen.
Noch hat sich der Republikaner nicht zur Kandidatur geäußert. Quelle: AFP
Jeb Bush

Noch hat sich der Republikaner nicht zur Kandidatur geäußert.

(Foto: AFP)

Washington, BerlinBisher hat Jeb Bush erst angekündigt, dass er seine Bewerbung um das US-Präsidentenamt ankündigen wird – nach Rückkehr von einer Europa-Reise am 15. Juni. Dann aber will er mit freundlichen Bildern, die ihn mit wichtigen ausländischen Regierungsmitgliedern zeigen, im Vorwahlkampf seine zehn parteiinternen Konkurrenten übertrumpfen. Bushs Ziel: Amerikas Führungsrolle in der Welt nach dem außenpolitisch blassen Demokraten Barack Obama wiederherstellen.

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