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US-Wahlkampf Obama greift Steuerpolitik der Republikaner an

Nach der inoffiziellen Vorwahl in Iowa unter US-Republikanern dünnt sich bereits das Bewerberfeld aus. US-Präsident Barack Obama steht bereits im Wahlkampf und reist nach Iowa, Minnesota und Illinois.
15.08.2011 - 22:08 Uhr 1 Kommentar
US-Präsident Barack Obama in Cannon Falls im Bundesstaat Minnesota Quelle: dpa

US-Präsident Barack Obama in Cannon Falls im Bundesstaat Minnesota

(Foto: dpa)

Canon Falls/USA Wenige Tage nach Beginn der Kandidatenkür der US-Republikaner für den Wahlkampf 2012 hat Präsident Barack Obama die Politiker der Gegenpartei für ihre Haltung im Haushaltsstreit in deutlichen Worten angegriffen.

„Ich meine, das ist einfach kein gesunder Menschenverstand“, sagte Obama am Montag auf einer Veranstaltung im US-Staat Minnesota mit Blick auf Forderungen der Republikaner, die Staatsschulden allein durch Einsparungen zu reduzieren. Notwendig sei vielmehr eine ausgeglichene Herangehensweise, erklärte er. Der US-Präsident befindet sich zurzeit auf einer dreitägigen Busreise durch Minnesota, Iowa und Illinois.

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    1 Kommentar zu "US-Wahlkampf : Obama greift Steuerpolitik der Republikaner an"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Amerikaner lieben das träumen, mit Realitäten finden sie sich schwer ab. Das Downgrading von S&P ist für sie nichts anderes als eine Beleidigung und muß nun gerichtlich untersucht werden.
      Mal den Blick gen Europa wenden, da hat sich sogar letztlich der unmögliche Berlusconi belehren lassen: Sondersteuern auf höhere Einkommen zwischen 5-10%, Kappung der Politkergehälter. Da staunt man schon, was aus der Not geboren alles möglich ist, vor allem, nicht nur bei den unteren Einkommen abschöpfen, bei denen eh nichts zu holen ist, die dann nur wieder dem Staat zur Fürsorge anheim fallen...
      Und Reiche bis zu Super-Super-Reichen gibt es in USA ja jede Menge.

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