USA Arbeitslosen-Erstanträge steigen kräftig

Schlechte Nachrichten für Obama. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in den USA kräftig gestiegen. Zuvor hatten gesunkene Arbeitslosenzahlen Hoffnungen auf eine Aufhellung am Arbeitsmarkt geweckt.
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Arbeitslose protestieren in New York. Quelle: Reuters

Arbeitslose protestieren in New York.

(Foto: Reuters)

WashingtonDie Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist in der vergangenen Woche kräftig gestiegen. Nach den am Donnerstag veröffentlichten Daten des Arbeitsministeriums kletterte sie um 46.000 auf 388.000. Experten hatten lediglich mit einem Anstieg auf 365.000 gerechnet.

Zugleich wurde die Zahl der Antragsteller in der vorangegangenen Woche um 3000 auf 342.000 nach oben korrigiert. Die erste Schätzung hatte den niedrigsten Stand seit viereinhalb Jahren markiert und damit Hoffnungen auf eine Aufhellung am Arbeitsmarkt geweckt.

Der neuerliche Anstieg ist auch eine schlechte Nachrichten für Präsident Barack Obama, der sich bei der Präsidentenwahl am 6. November gegen Herausforderer Mitt Romney durchsetzen muss. Die hohe Arbeitslosigkeit gefährdet seine Wiederwahl. In der Nacht zum Dienstag treffen die beiden Kontrahenten in ihrem dritten und letzten TV-Duell aufeinander.

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1 Kommentar zu "USA: Arbeitslosen-Erstanträge steigen kräftig"

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  • Irgendwann kommt die Wahrheit wie ein Tsunami. Möglicherweise treffen Präsidentenwahl und diese logisch und rational lang erwartete Wahrheit aufeinander.

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