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USA Botschafter Grenell laut Trump nicht im Rennen als Bolton-Nachfolger

Donald Trump hat fünf Favoriten für die Nachfolge seines gefeuerten nationalen Sicherheitsberaters John Bolton. Der US-Botschafter in Deutschland ist nicht darunter.
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Donald Trump hat auf einem Flug gegenüber Journalisten fünf Kandidaten genannt, die für ihn als neuer Nationaler Sicherheitsberater infrage kommen. Quelle: AP
Donald Trump

Donald Trump hat auf einem Flug gegenüber Journalisten fünf Kandidaten genannt, die für ihn als neuer Nationaler Sicherheitsberater infrage kommen.

(Foto: AP)

Washington Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump nicht im Rennen als neuer Nationaler Sicherheitsberater. Trump nannte am Dienstag bei einem Flug von Albuquerque nach Mountain View die Namen von fünf Finalisten für den Job, wie mitreisende Journalisten berichteten. Grenells Name war demnach nicht darunter.

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Stephanie Grisham, stellte anschließend allerdings klar, dass die Liste der Kandidaten mehr Personen umfasse als die fünf genannten. Auch andere Kandidaten würden noch in Betracht gezogen.

Namentlich nannte Trump seinen Sondergesandten für Geiselnahmen, Robert O'Brien, den früheren stellvertretenden Nationalen Sicherheitsberater, Rick Waddell, die Leiterin der Nationalen Behörde für Nukleare Sicherheit, Lisa Gordon-Hagerty, Boltons früheren Stabschef Fred Fleitz und den Nationalen Sicherheitsberater von Vizepräsident Mike Pence, Keith Kellogg.

Nach dem Rauswurf des Hardliners John Bolton am Dienstag vergangener Woche muss sich Trump einen neuen Nationalen Sicherheitsberater suchen - den vierten in seiner Amtszeit. Trump hatte Bolton wegen inhaltlicher Meinungsverschiedenheiten gefeuert. Mehrere US-Medien hatten berichtet, unter den möglichen Kandidaten sei Grenell. Er hat sich als Statthalter Trumps in Europa einen Namen gemacht.

Mehr: Die Differenzen zwischen Trump und seinem Sicherheitsberater wurden zu groß. Am Ende stand John Bolton den Wiederwahl-Plänen im Weg.

  • dpa
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