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USA Ex-US-Vizepräsident Biden äußert sich noch nicht zu möglicher Kandidatur 2020

Der Wahlkampf fürs US-Präsidentenamt läuft bereits. Joe Biden wird als Trump-Konkurrent gehandelt. Doch er hält sich bedeckt, ob er antreten wird.
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14 demokratische Präsidentschaftsbewerber gibt es bereits. Quelle: AP
Joe Biden

14 demokratische Präsidentschaftsbewerber gibt es bereits.

(Foto: AP)

Washington Der frühere US-Vizepräsident Joe Biden vertröstet seine Anhänger weiter bis zu einer Entscheidung, ob er für die Demokraten bei der Präsidentschaftswahl 2020 antreten will. Biden trat am Dienstag bei einem Kongress von Feuerwehrleuten in Washington auf, wo ihn das Publikum mit Plakaten und Sprechchören zu einer Präsidentschaftsbewerbung aufrief.

Der 76-Jährige bedankte sich für die Unterstützung und sagte: „Hebt sie euch noch ein bisschen auf. Es könnte sein, dass ich sie in ein paar Wochen brauchen werde.“ Seit Monaten wird über eine mögliche Kandidatur Bidens spekuliert. Er selbst hat aus seinen Ambitionen nie ein Geheimnis gemacht.

Im Dezember hatte Biden gesagt, er sei der qualifizierteste Kandidat für den Job. Vor einigen Tagen hatte er bei einem öffentlichen Auftritt erklärt, er stehe kurz vor einer Entscheidung und habe die Unterstützung seiner Familie für eine mögliche Kandidatur. Die Vorwahlen, bei denen die Demokraten ihren Kandidaten für die eigentliche Präsidentschaftswahl im November 2020 festlegen, beginnen erst in knapp einem Jahr. Aber der Wahlkampf läuft längst. 14 demokratische Präsidentschaftsbewerber gibt es bereits.

Dazu gehören die Senatoren Elizabeth Warren, Kamala Harris, Cory Booker, Kirsten Gillibrand und Amy Klobuchar sowie der frühere Arbeitsminister Julian Castro. Auch der unabhängige Senator Bernie Sanders, der bereits 2016 bei den demokratischen Vorwahlen angetreten war und damals Hillary Clinton unterlag, will einen neuen Versuch starten. Biden gehört bisherigen Umfragen zufolge zu den potenziellen Kandidaten mit den größten Siegchancen. Von 2009 bis 2017 war er Stellvertreter des damaligen US-Präsidenten Barack Obama.

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  • dpa
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