USA Kalifornien will Trumps Gesundheitsreform unterlaufen

Mehr als ein Dutzend US-Staaten kämpfen gegen die von Donald Trump beschlossenen Kürzungen im Gesundheitsbereich. Kalifornien will nun einige Folgen der Reform unterlaufen. Dafür sollen 20 Millionen Dollar fließen.
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Die Republikaner wollen vor allem das Geld für Abtreibungen stoppen, die sie ablehnen. Quelle: AP
Protest gegen Einschnitte im Gesundheitsbereich

Die Republikaner wollen vor allem das Geld für Abtreibungen stoppen, die sie ablehnen.

(Foto: AP)

WashingtonKalifornien will einige Folgen der Gesundheitsreform von US-Präsident Donald Trump unterlaufen. Am Montag werde die Regierung in Sacramento ankündigen, 20 Millionen Dollar für Kliniken und Einrichtungen zur Familienplanung bereitzustellen, teilte das Büro der Finanzbehörde des Bundesstaates mit. Kalifornien und mehr als ein Dutzend weitere von Demokraten regierte Staaten kämpfen gegen die von Trump und der republikanischen Mehrheit im US-Kongress beschlossenen Kürzungen im Gesundheitsbereich.

Diese richten sich etwa gegen Zuschüsse für Beratungsstellen zur Familienplanung. Kliniken von „Planned Parenthood“ bieten Verhütungsmittel, Untersuchungen und Abtreibungen an. Die Republikaner wollen vor allem das Geld für Abtreibungen stoppen, die sie ablehnen.

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