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USA melden Militär-Erfolg IS-Anführer mit Verbindung zu Paris-Angreifern getötet

Er soll bereits weitere Attacken gegen den Westen geplant haben: Die Anti-IS-Koalition unter Führung der USA meldet den Tod von Charaffe al-Muadan. Der Franzose gilt als einer der Drahtzieher der Paris-Attentate.
29.12.2015 - 18:18 Uhr
Der Franzose Charaffe al-Muadan soll direkt mit den Paris-Attentätern in Verbindung gestanden haben. Die USA melden, er sei an Heiligabend in Syrien bei einem Luftangriff getötet worden. Quelle: AFP
Terroverdächtiger

Der Franzose Charaffe al-Muadan soll direkt mit den Paris-Attentätern in Verbindung gestanden haben. Die USA melden, er sei an Heiligabend in Syrien bei einem Luftangriff getötet worden.

(Foto: AFP)

Washington Die Anti-IS-Militärallianz der USA hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Wochen mehrere Anführer der Extremisten-Miliz mit Verbindungen zu den Attentätern von Paris getötet. Insgesamt seien zehn Vertreter der IS-Führung bei gezielten Luftangriffen ums Leben gekommen, sagte ein Sprecher der Militärallianz am Dienstag in Washington. „Einige werden in Zusammenhang gebracht mit den Angriffen von Paris.“ So sei am 24. Dezember in Syrien Charaffe al-Muadan in Syrien getötet worden. Das IS-Mitglied habe direkt mit Abdelhamid Abaaoud, dem mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge in der französischen Hauptstadt, in Verbindung gestanden. Muadan habe zudem aktiv weitere Angriffe gegen den Westen geplant gehabt.

Zwei Tage später sei im irakischen Mossul Abdul Kader Hakim getötet worden, sagte der Sprecher weiter. Hakim habe „externe Einsätze“ der Extremisten ermöglicht und Beziehungen zu dem Netzwerk rund um die Paris-Anschläge gehabt.

Bei den Anschlägen in Paris waren am 13. November 130 Menschen getötet worden. Der IS hat sich zu den Taten bekannt.

Die Schläge gegen die IS-Führung zeigten bei der Bekämpfung der Miliz vor Ort Wirkung, betonte der Sprecher der Militärallianz, die unter Leitung der USA in Syrien und im Irak Luftangriffe gegen die Islamisten fliegt. Das irakische Militär vermeldete jüngst die Rückeroberung der Provinzhauptstadt Ramadi, die IS-Kämpfer seit Mai kontrolliert hatten.

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