USA Trump nominiert weiteren Goldman-Manager

Trump besetzt den Stellvertreter-Posten des Finanzministers mit einem weiteren Goldman-Sachs-Manager. Auch der Finanzminister und Trumps Wirtschaftsberater kommen bereits vom Geldhaus.
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Neben dem Goldman-Manager James Donovan, holt sich Trump einen Ehemaligen aus der Regierung Ronald Reagens in sein Team. Quelle: AP
Donald Trump

Neben dem Goldman-Manager James Donovan, holt sich Trump einen Ehemaligen aus der Regierung Ronald Reagens in sein Team.

(Foto: AP)

WashingtonUS-Präsident Donald Trump holt sich einen weiteren Goldman-Sachs-Manager in seine Regierungsmannschaft. James Donovan solle der Stellvertreter von Finanzminister Steven Mnuchin werden, teilte das US-Präsidialamt am Dienstag mit. Mnuchin selbst und Trumps Wirtschaftsberater Gary Cohn kommen ebenfalls von der Investmentbank.

Donovan solle sich im Ministerium mit der innenpolitischen Agenda befassen, hieß es weiter. Bei Goldman Sachs war Donovan in den Bereichen Strategie, Investmentbanking und Vermögensverwaltung tätig.

Welche Staatschefs Trump getroffen hat
Trump und Theresa May
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Den ersten Staatsgast, den der neue US-Präsident getroffen hat, war die britische Premierministerin Theresa May. May warb bei Trump für ein gemeinsames Freihandelsabkommen – und wurde erhört.

Quelle: dpa, handelsblatt.com

Nato und UN
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Bei dem gemeinsamen Treffen betonte die britische Premierministerin, dass Großbritannien und die USA zusammenhalten müssten – man dürfe sich nicht aus den Institutionen Nato und UN zurückziehen.

Brexit
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Trump beglückwünschte Großbritannien zum Brexit, dieser sei „eine wunderbare Sache“, schließlich habe er selbst erlebt, wie bürokratisch die EU sein könne.

Kritik im Vorfeld
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Die Kritik an Japan war im Vorfeld groß: Trump kritisierte Japans Export- und Währungspolitik, unter anderem, dass US-Autobauer einen zu geringen Zugang zum japanischen Markt hätten. Und drohte mit einem Strafzoll. Insbesondere japanischen Firmen warf Trump vor, dass diese Arbeitsplätze in den USA vernichten würden.

Frieden und Stabilität
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Eine stabile Beziehung zwischen den USA und Japan sei eine Grundbasis für Frieden und Stabilität, so Trump nach dem Treffen. Der US-Präsident lud Abe zum Schluss noch zum Golfen nach Florida ein.

Trump und Justin Trudeau
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Der US-Präsident und der kanadische Premierminister Justin Trudeau (r.) fanden bei ihrem ersten Treffen versöhnliche Worte füreinander. Sie bekräftigen ihre wirtschaftlichen Beziehungen, obwohl die Handelspartnerschaft zwischen Kanada und den USA – wegen dem Protektionismus' Trumps – gerade ein heikles Thema ist.

Trump nominierte zudem David Malpass als Staatsekretär im Finanzministerium für internationale Fragen. Malpass arbeitete bereits für die Regierungen unter den Präsidenten Ronald Reagan und George Bush Senior. Trump beriet er bereits im Wahlkampf und arbeitete bei der Bank Bear Stearns, bevor sie 2008 zusammenbrach.

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