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USA Trump zieht weiter über Republikaner her

Der Partei der Republikaner droht die Zerreißprobe. Innerparteilich geht es um die Ablösung von Ex-Präsident Trump. Der gießt weiter Öl ins Feuer.
18.02.2021 - 06:38 Uhr Kommentieren
Seit seinem Amtsverlust verbringt Trump viel Zeit damit, die eigene Partei durcheinander zu bringen. Quelle: AP
Ex-US-Präsident Donald Trump

Seit seinem Amtsverlust verbringt Trump viel Zeit damit, die eigene Partei durcheinander zu bringen.

(Foto: AP)

Ex-Präsident Donald Trump hat den innerparteilichen Streit bei den Republikanern weiter angeheizt. „Die Republikaner sind weich. Sie schlagen nur sich selbst“, sagte Trump am Mittwoch dem Fernsehsender Newsmax.

Ein Beispiel dafür sei ihr Fraktionschef im Senat, Mitch McConnell. „Wenn sie die gleiche Zeit damit zubrächten, (den demokratischen Fraktionschef Chuck) Schumer und (Präsident Joe) Biden zu treffen, wären die Republikaner viel besser dran.“

Der Ex-Präsident warf McConnell auch vor, Republikaner im Stich gelassen zu haben, nachdem dieser Trumps Verhalten im Zusammenhang mit dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar kritisiert hatte. Zuvor hatte er McConnell bereits als „politischen Nichtsnutz“ bezeichnet und dessen Abwahl gefordert.

Zudem wärmte Trump seine unbelegten Behauptungen auf, er habe die Wahl gegen Biden nur durch Betrug verloren. McConnell hatte das als wirre Lügen zurückgewiesen.

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    Führende Parteistrategen der Republikaner werteten den Streit zwischen Trump und McConnell als bestenfalls eine Ablenkung von der Debatte über die Politik Bidens. Im schlimmsten Fall könne er aber die Wahlchancen der Republikaner 2022 gefährden. Trump habe im November 2020 mehrere Staaten verloren, die die Republikaner bei den Senatswahlen halten müssten, sagte der McConnell-Verbündete und Chef einer politischen Lobbygruppe, Steven Law.

    Wenn Trump sich ständig in den Mittelpunkt stelle, könne das republikanische Senatskandidaten in Arizona, Georgia, Pennsylvania und Wisconsin bei den Zwischenwahlen 2022 den Sieg kosten.

    Mehr: „In Washington herrscht Frustration“ – US-Präsident Biden enttäuscht von Europas Haltung zu China.

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