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Venezuela Bundesregierung führt erstes Gespräch mit Venezuelas Oppositionsvertreter in Berlin

Die Bundesregierung hat mit dem Vertreter von Venezuelas Opposition gesprochen. Es ging auch um die Vorbereitung von freien Wahlen.
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Die Regionalbeauftragte für Lateinamerika traf sich im Auswärtigen Amt mit dem venezolanischen Oppositionsvertreter. Quelle: Reuters
Marian Schuegraf

Die Regionalbeauftragte für Lateinamerika traf sich im Auswärtigen Amt mit dem venezolanischen Oppositionsvertreter.

(Foto: Reuters)

BerlinDie Bundesregierung hat am Mittwoch ein erstes Gespräch mit dem Repräsentanten der venezuelanischen Opposition in Deutschland, Otto Gebauer, geführt. Die Unterredung zwischen Gebauer und der Regionalbeauftragten für Lateinamerika, Marian Schuegraf, fand im Auswärtigen Amt statt, wie ein Ministeriumssprecher dem Handelsblatt bestätigte.

Themen seien „die aktuelle Lage in Venezuela, die schwierige humanitäre Lage und mögliche Schritte zu freien und fairen Wahlen“ gewesen. Eine offizielle Akkreditierung Gebauers als Botschafter Venezuelas in Deutschland ist allerdings nicht geplant.

Die Bundesregierung will trotz der Anerkennung von Oppositionsführer Juan Guaidó als Interimspräsident Venezuelas die bestehenden Kontakte zu dem Regime von Machthaber Nicolás Maduro nicht abbrechen. „Wir reden mit beiden Seiten“, hieß es aus dem Auswärtigen Amt.

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