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Vergewaltigung Erneute Vorwürfe gegen Strauss-Kahn

Gegen Ex-IWF-Chef Strauss-Kahn wird wegen Verdacht auf Vergewaltigung ermittelt. Er soll laut Staatsanwaltschaft gewalttätig gegen Prostituierte geworden sein. Der 63-Jährige erklärte, er habe keine Gewalt angewendet.
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Gegen Strauss-Kahn wird bereits wegen Zuhälterei ermittelt. Quelle: AFP

Gegen Strauss-Kahn wird bereits wegen Zuhälterei ermittelt.

(Foto: AFP)

Lille In der Affäre um einen Callgirl-Ring wächst der Druck auf den früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn: Die Staatsanwaltschaft im nordfranzösischen Lille ordnete am Montag Vorermittlungen gegen den 63-Jährigen wegen des Vorwurfs der gemeinschaftlichen Vergewaltigung an. Gegen den einstigen Hoffnungsträger der französischen Sozialisten läuft bereits ein Ermittlungsverfahren wegen organisierter Zuhälterei.

Die Staatsanwaltschaft forderte nun die Kriminalpolizei von Lille auf, auch den Vorwurf zu untersuchen, dass Strauss-Kahn von einer belgischen Prostituierten bestimmte Sex-Praktiken erzwungen habe. Die Frau hatte „DSK" sowie drei seiner Freunde zusammen mit einer weiteren Prostituierten im Dezember 2010 in Washington getroffen. „Ich habe nicht geschrieen, aber ich habe klar und mit lauter Stimme gesagt, dass ich nicht wollte", sagte die Frau, die keine Anzeige erstattete, im Dezember der belgischen Polizei.

Die Zeitung „Le Monde" (Dienstagsausgabe) berichtete unter Berufung auf die belgischen Polizeiprotokolle, dass der „DSK"-Freund und Unternehmer David Roquet die Frau an den Handgelenken festhielt, so dass sie sich nicht mehr wehren konnte. „Er hat meine Handgelenke festgehalten, damit ich mich nicht bewegen konnte. Danach habe ich nichts mehr gesagt und abgewartet, dass es vorbeigeht", zitierte „Le Monde" die Belgierin.

Die zweite Prostituierte, die bei der Szene dabei war, gab zu Protokoll, sie habe ihre Kollegin nicht klar und deutlich Nein sagen hören. „Wenn sie geschrieen hätte, hätte ich sie gehört und etwas unternommen."

An Sex-Partys teilgenommen
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6 Kommentare zu "Vergewaltigung: Erneute Vorwürfe gegen Strauss-Kahn"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Welche Nutten DSK irgendwann irgendwo gekauft hat, geht niemanden etwas an. Und wenn hier welche meinen, daß er deswegen aus dem Verkehr gezogen gehört, outen sie sich als lupenreine Faschisten, heuer halt in rotfeministischer Wolle: Blockwartmentalität à la Schwarzer.
    Der Fall DSK beweist aufs Eindringlichste, was verkehrt gelaufen ist in dieser auf links gekrempelten Gesellschaft: das Private ist politisch. Und das hat gefälligst politisch korrekt zu sein.
    Wenn nicht, reicht eine Anschuldigung, um ihn zu erledigen. Anschuldigung gleich Beweis (Kachelmann läßt grüßen).
    So etwas nennt man Kulturmarxismus. Und wohin Marxismus führt, müßte eigentlich jedem bekannt sein.
    Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.

  • jeder normal sterbliche wäre schon lange aus dem verkehr gezogen worden.
    aber wie ist der spruch mit der krähe und dem auge.

  • wuerde ein "gewoehnlicher"Buerger solche Sexsachen betreiben, wuerde er oder sie im Knast oder Klinik eingeliefert werden. [...]

    [+++ Beitrag von der Redaktion editiert +++]

  • [+++ Beitrag von der Redaktion gelöscht +++]

  • Im Restaurant Sex?
    Na klar zu einem gutem Essen gehört Sex!

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    Na klar, zu einem gutem Essen gehört Sex!

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