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Vergewaltigungsprozess Verfahren gegen Strauss-Kahn eingestellt

Das New Yorker Verfahren gegen den ehemaligen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wird nach Auskunft des Anwalts des angeblichen Opfers eingestellt.
22.08.2011 - 21:43 Uhr 1 Kommentar
Der Prozess gegen Dominique Strauss-Kahn wird wohl eingestellt. Quelle: AFP

Der Prozess gegen Dominique Strauss-Kahn wird wohl eingestellt.

(Foto: AFP)

New York Dominique Strauss-Kahn bleibt der Prozess wegen versuchter Vergewaltigung vor einem Strafgericht in Manhattan erspart, wie der Anwalt des angeblichen Opfers, Kenneth Thompson, mitteilte. Der Jurist sagte nach einem Gespräch mit der Staatsanwaltschaft, dass diese ihre Anklage gegen den ehemaligen Chef des Weltwährungsfonds zurückziehe.
Strauss-Kahn wurde am Dienstag zu einer weiteren Anhörung in dem Justizdrama vor Gericht erwartet. Bei diesem Termin dürfte Richter Michael Obus dem Gesuch des Anklägers Cyrus Vance nachkommen und das Verfahren offiziell einstellen.
Die Entscheidung bedeute nicht, dass Strauss-Kahn für unschuldig befunden wurde, erläuterten Experten vor dem Rückzug der Ankläger in US-Medien. Vielmehr sehe die Staatsanwaltschaft angesichts von Widersprüchen und Lügen in den Aussagen des angeblichen Opfers wenig Chancen, einen Prozess gegen den Franzosen zu gewinnen.
Der ehemalige Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) war von einem New Yorker Zimmermädchen der sexuellen Gewalt beschuldigt worden. Er habe versucht, sie am 14. Mai in seiner Hotelsuite zu vergewaltigen und sie zu Oralsex gezwungen. Inzwischen hat die Frau aus Westafrika eine Zivilklage gegen Strauss-Kahn angestrengt und fordert eine finanzielle Entschädigung.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Vergewaltigungsprozess: Verfahren gegen Strauss-Kahn eingestellt"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Die Staatsanwaltschaft bezeichnet sie als "notorische Lügnerin".
      Sie ist auch in Drogengeschäfte und Geldwäsche verwickelt.

      Zitat:
      Ihre für eine Verurteilung in einem Strafprozess notwendige Glaubwürdigkeit hatte gelitten, als bekannt wurde, dass die Einwanderin aus Guinea falsche Angaben im Asylantrag gemacht hatte. Sie musste auch öffentlich eine Geschichte als erfunden zurücknehmen, wonach sie in der Heimat von mehreren Männern vergewaltigt worden sei. Zudem sagte sie die Unwahrheit über einige ihrer Tätigkeiten in den Stunden um den mutmaßlichen Übergriff Mitte Mai in der Suite des Sofitel am New Yorker Time Square.
      [...] Noch ist ein Verfahren nicht anberaumt, auf Schadenersatz hat Diallo Strauss-Kahn aber verklagt. Dessen Anwälte warfen ihr vor, auf Geld aus zu sein.
      Zitat Ende:

      Aber es gibt interessierte Kreise , die an einer Verurteilung von DSK interessiert waren.

      cui bono?
      Vielleicht Sarkozy?

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