Verteidigung Bündnis ohne Gewehr

Deutschland und Frankreich wollen in der Rüstung zusammenarbeiten – aber nicht beim neuen Sturmgewehr. Eine Übergangslösung soll bis zum Ende des Sommers gefunden werden.
In Lüneburg (Niedersachsen) wird der Kampf geprobt. Quelle: dpa
Bei der Übung

In Lüneburg (Niedersachsen) wird der Kampf geprobt.

(Foto: dpa)

Paris, BerlinGerade einmal zwei Wochen ist es her, dass die Regierungen Deutschlands und Frankreichs in Paris auf die gemeinsame Rüstungskooperation anstießen. Der Münchener Panzerbauer Krauss Maffei-Wegmann und sein französisches Pendant Nexter hatten gerade ihre Allianz besiegelt, sehr zur Freude der beiden Verteidigungsminister. Die Fusion zeige, dass ein „spannungsfreier Ausgleich von Interessen möglich ist“, lobte Verteidigungsstaatssekretär Markus Grübel.

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