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Videobotschaft Irak: Entführte Journalistin fleht um Hilfe

Die im Irak entführte italienische Journalistin Giuliana Sgrena hat in einem Video um Hilfe gefleht. Unter Tränen rief sie ihren Lebensgefährten darin auf, für den Rückzug der italienischen Truppen im Irak zu sorgen, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Mittwoch.

HB ROM. Am Bildrand des Videos, das das staatliche italienische Fernsehen am Mittwoch zeigte, sei der Schriftzug „Mudschahedin ohne Grenzen“ zu lesen.

Die 56-Jährige, die auch für die Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ arbeitet, ist seit fast zwei Wochen in den Händen von unbekannten Kidnappern. Seitdem haben sich mehrere vermeintliche islamistische Gruppen per Internet zu Wort gemeldet und den Rückzug der italienischen Truppen aus dem Irak verlangt. Eine Gruppe hatte behauptet, Sgrena sei bereits getötet worden. Die Regierung in Rom hält diese Erklärungen aber nicht für glaubwürdig.

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