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Visa-Pflicht bei vorläufigem Pass Übergangsdokument reicht für US-Einreise nicht mehr

Mit einem vorläufigen Pass alleine dürfen Reisende von Mai an nicht mit in die USA.

HB BERLIN. USA-Reisende aus Deutschland, die nur einen vorläufigen Reisepass besitzen, müssen vom 1. Mai an bei der Einreise in die Vereinigten Staaten ein Visum vorlegen. Diese Entscheidung der US-Behörden teilte das Auswärtige Amt am Donnerstag in Berlin mit. Wer ohne Visum in die USA wolle, müsse daher statt des grün gefärbten vorläufigen Passes den regulären roten Reisepass vorlegen. Dabei sei es unwichtig, ob es sich um die neuen elektronische Reisepässe mit biometrischen Daten handelt oder um einen alten Pass ohne entsprechenden Speicherchip. Eine Visumspflicht gelte dagegen generell für Reisende, die länger als 90 Tage in den USA bleiben wollten oder dort studieren oder arbeiten wollten.

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