Volksrepublik kauft im Ausland zu So reagieren europäische Topmanager auf Chinas Kaufrausch

Kuka, Daimler – und wer kommt als Nächstes? Die Volksrepublik ist weltweit auf der Suche nach strategischen Beteiligungen. Europa ist alarmiert – und debattiert über Abwehrstrategien.
Im Rest der Welt auf Einkaufstour. Quelle: E+/Getty Images
Skyline von Schanghai

Im Rest der Welt auf Einkaufstour.

(Foto: E+/Getty Images)

DüsseldorfSie kommen leise, aber gewaltig: Knapp zehn Prozent der Daimler-Aktien hat der chinesische Autokonzern Geely in den vergangenen Monaten still und heimlich am Markt gekauft. Nun versucht Unternehmenschef Li Shufu zumindest, die Ängste aus Politik und Wirtschaft vor einem Ausverkauf deutscher Technologie abzumildern: In Regierungskreisen hieß es, Li Shufu habe bei seinem Treffen im Kanzleramt deutlich gemacht, dass er keinen Sitz im Daimler-Aufsichtsrat anstrebe.

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