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Von der Leyen in Israel Nur freundliche Floskeln für Netanjahu

In Israel macht die Verteidigungsministerin die Staatsfrau: Ursula von der Leyen gedenkt der Holocaust-Opfer und feiert mit Premier Netanjahu 50 Jahre diplomatische Beziehungen. Doch Meinugnsverschiedenheiten bleiben.
Gedenken an Holocaust-Opfer: Die Bundesverteidigungsministerin legt einen Kranz nieder. Quelle: dpa
Ursula von der Leyen

Gedenken an Holocaust-Opfer: Die Bundesverteidigungsministerin legt einen Kranz nieder.

(Foto: dpa)

Jerusalem Ihr Kugelschreiber gleitet über das Papier, Zeile für Zeile, ohne abzusetzen. Sie endet erst am Fuß der zweiten Seite, zeichnet dort mit ihrem Kürzel: Ursula v.dL. „Vor 50 Jahren“, so schreibt sie es mit schwarzer Tinte in das Gästebuch von Yad Vaschem, „haben die Menschen Israels Deutschland die Hand gereicht“. Heute verbänden beide Länder ein „tiefes Vertrauen, das seinesgleichen sucht“. 

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