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Von der Leyen „Wir Europäer müssen mehr tun“

Der neue US-Verteidigungsminister hat sein erstes Nato-Treffen hinter sich. Von der Leyen unterstützt die Forderung des höheren finanziellen Engagements aller Nato-Staaten in Europa. Auch die Bundeswehr soll profitieren.
16.02.2017 - 08:57 Uhr 1 Kommentar
US-Verteidigungsminister Jim Mattis und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen unterhalten sich. Quelle: dpa
Treffen der Nato

US-Verteidigungsminister Jim Mattis und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen unterhalten sich.

(Foto: dpa)

Berlin Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hält die Forderungen der US-Regierung nach einem stärkeren finanziellen Engagement europäischer Staaten in der Nato für berechtigt. „Wir Europäer, wir Deutsche, wir müssen mehr tun für die eigene Sicherheit, wir müssen da mehr investieren“, sagte von der Leyen am Mittwoch in den ARD-Tagesthemen. „Es ist ja auch nicht fair, dass die Amerikaner doppelt so viel leisten wie wir alle Europäer zusammen.“

Die Ministerin sprach sich auch für höhere Investitionen in den deutschen Verteidigungshaushalt aus. „Ich brauche übrigens auch genau diese Investitionen in der Bundeswehr. Denn wenn wir sehen, wie viel Aufträge die Bundeswehr heute für unsere Sicherheit leistet, ... dann weiß ich genau, dass wir das nur durchhalten, wenn auch dauerhaft mehr in die Bundeswehr investiert wird.“

In die USA habe sie trotz der skeptischen Äußerung von Präsident Donald Trump zur Nato weiterhin Vertrauen. Verteidigungsminister James Mattis habe „sehr deutlich klargemacht, wie unverbrüchlich die USA zu diesen gemeinsamen Werten in der Nato stehen“. Mattis habe es schön ausgedrückt: „Eine Nation, die sicher sein will, die braucht Freunde, und das gilt für uns alle“, sagte von der Leyen.

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    1 Kommentar zu "Von der Leyen: „Wir Europäer müssen mehr tun“"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Flinten-Uschi ist eine total clevere Taktikerin. Wow. Budget für die so oder so nicht einsatzfähige Bundeswehr vollkommen unnütz von 40 auf 80 Mrd. EUR erhöhen und das als Erfolg kommunizieren.
      Macht zusammen mit den 50 bis 70 Mrd. EUR p.a. für die durch Merkel importierten Nichtsnutze schon rd. 150 Mrd. EUR p.a. bei einem Gesamtbudget von 320 Mrd. EUR p.a.
      Da kann Deutschland zum Ausgleich doch ruhig noch ein paar Schulen schließen, Opernhäuser abreissen, Strassen kaputt gehen, Universitäten verkümmern und viele deutsche Sozialhilfeempfänger verhungern lassen, damit sich Merkels und von der Leyens Bullshit am Ende noch "rechnet".
      Das Niveau sinkt in unserem Bananistan, und zwar rasant!!!

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