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Vor dem Klimagipfel Die USA entdecken den Klimaschutz

Obamas spätes Engagement für eine Senkung der CO2-Emissionen reißt andere Staaten wie China mit. Doch die mächtigen Gegner des Klimawandels geben nicht auf. Manche bezeichnen seinen Emissionsplan sogar als illegal.
27.10.2015 - 18:29 Uhr
Obama räumt Hipster-Café leer
Obama am Exit-Gletscher
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Mit einer Wanderung zu einem schmelzenden Gletscher in Alaska hat US-Präsident Barack Obama seinen Mahnungen zum Klimawandel Nachdruck verliehen. Mit Fotografen im Schlepptau wanderte Obama am Dienstag im Kenai-Fjords-Nationalpark zum Exit-Gletscher, um im Rahmen seiner dreitägigen Alaska-Tour erneut auf die Erderwärmung und ihre Folgen für die Natur hinzuweisen.

(Foto: ap)
Barack Obama
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„Wir wollen sicherstellen, dass unsere Enkel das sehen können“ betonte Obama mit Blick auf die bedrohten Naturschönheiten. Obama hält sich drei Tage in Alaska auf und besucht dabei auch als erster amtierender US-Staatschef die Gebiete des Bundesstaats jenseits des Nördlichen Polarkreises.

(Foto: ap)
Sinnbild für den Klimawandel
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Während einer Bootstour schaute er sich die Natur aus der Ferne an. Der Ort sei ein guter Punkt, um sich zu versinnbildlichen, womit es die Menschheit beim Klimawandel zu tun habe, sagte Obama vor der Kulisse des ikonische Gletschers.

(Foto: Reuters)
An der Reling
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Aus der Distanz erschien die Eisfläche wie eine Art Fluss, der sich durch die Berge in tieferes Terrain vorwärtsbewegt. Der mehr als drei Kilometer lange Gletscher ist in den vergangenen Jahren immer stärker abgeschmolzen: Laut Satellitenaufnahmen nahm er seit 2008 um gut 250 Meter ab.

(Foto: Reuters)
Gekleidet wie ein Abenteurer
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„Wir wollen sicherstellen, dass unsere Enkelkinder das hier sehen können“, sagte Obama, bekleidet mit einer robusten Jacke und Sonnenbrille. Den Gletscher bezeichnete er als „spektakulär“.

(Foto: ap)
Besuch am Polarkreis
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Obama will mit seinem dreitägigen Besuch im nördlichsten Staat der USA deutlich machen, wie sehr die globale Erwärmung die atemberaubende Natur Alaskas bereits beeinträchtigt hat. Der vom Weiße Haus konzipierte Reiseplan soll dazu eindrucksvolle Bilder liefern. Als erster amtierender US-Präsident will Obama zudem den Polarkreis betreten.

(Foto: Reuters)
Unbequeme Fragen
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Doch sieht sich der Präsident mit der unbequemen Frage konfrontiert, wie sich seine düsteren Warnungen und Forderungen nach einer Verringerung der Treibhausgase mit seinen jüngsten Schritten zur Ausweitung der Energieproduktion vereinbaren lassen - etwa im Öl- und Gassektor. So nehmen Umweltgruppen daran Anstoß, dass Obama dem Ölkonzern Shell Bohrungen vor der Nordwestküste Alaskas erlaubt hat.

(Foto: ap)

Washington Vor zehn Jahren brauchte es einen Jahrhundertsturm und das in dunklen Fluten versunkene New Orleans, um den Amerikanern eine Ahnung von der Zerstörungskraft des Klimawandels zu geben. Heute reicht dafür der normale Gezeitenwechsel.

Im Frühling und im Herbst, wenn Mond und Wind die Springflut antreiben, bedeutet Hochwasser „Land unter“ auf den Straßen von Miami Beach. Geschäfte verbarrikadieren sich hinter Sandsäcken, der Verkehr wird umgeleitet, das Leben erstarrt, bis die Ebbe einsetzt. In Miami Beach ist die Überflutung kein Ausnahmezustand mehr, sie entwickelt sich zum Alltagsphänomen. Genau das macht sie so bedrohlich. „Der Klimawandel ist Realität – und wir spüren die Folgen“, sagt Ben Kirtman, Klimaprofessor der University of Miami.

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