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Afghanistan wählt einen neuen Präsidenten. Bundesaußenminister Steinmeier setzt auf einen politischen Neuanfang – und sichert dem Land weitere Unterstützung zu. Unterdessen ist d er Abzug der Bundeswehr in vollem Gange.

Kommentare

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  • Leider entscheidet nicht unser Herr Steinmeier (auch wenn er so tut) in welchem Land wir Krieg spielen. Diese Entscheidung trifft immer unser Onkel in Amerika!

  • "Zugleich dränge die Bundesregierung aber darauf, dass die neue afghanische Regierung zugesagte Reformen in die Tat umsetze, etwa im Kampf gegen Korruption."
    ---
    Dreimal kurz gelacht. In dieser primitiven, korrupten Stammesgesellschaft wird sich nie was ändern. Der Afghanistaneinsatz ist langfristig vergebens und hat uns nur etliche Menschenleben und Milliarden gekostet.
    Man hätte dieses primitive, barbarische Land (wer uralte Kulturschätze wie die Buddhas von Bamian aus religiösen Gründen vernichtet, *ist* ein Barbar!) damals einfach isolieren sollen (keine Maus rein, keine Maus raus!) und gut wär's gewesen.

  • Vor der Wahl „Deutschland kehrt Afghanistan nicht den Rücken“
    Was hat den deutschen Steuerzahler das Abenteurer Afghanistan gekostet, neben den vielen Toten auf beiden Seiten, alles in allem hat die Bundesrepublik für ihr Afghanistan-Engagement seit 2002 rund 6,2 Milliarden Euro ausgegeben, viel Geld dass wir im eigenen Land dringender gebraucht hätten, wie dieses Desaster.

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