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Die deutsch-französische Freundschaft blüht wieder auf: Beim EU-Gipfel im Juni wollen die beiden Länder gemeinsame Ideen zur Weiterentwicklung der Währungsunion und zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit vorlegen.

Kommentare

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  • Merkel: "Deutschland hat keinen Anspruch mehr auf Demokratie und Gerechtigkeit"! Dieser Satz hätte Merkel längst aus dem Amt katapultieren müssen. Das ist Verhöhnung von über 80 Millionen Bürgern. Diese Kanzlerin ist nicht mehr tragbar.

  • Das ist ungeheuerlich. Aus der Rede 2005. Merkel ist eine Gefahr für Deutschland.

  • Die Bürger aller EU-Mitgliedsländer wollen mit großer Mehrheit ihre eigenen Länder, ihre Gesetzgebung, ihr Sprache, ihre Identität, ihre Gewohnheiten und Traditionen niemals aufgeben!!! Weil das die Altparteien und die Brüsseler Diktatur nicht berücksichtigen, werden EU und Euro mit Sicherheit scheitern. Die Bürger sind nie dazu befragt worden, darum müssen die Kunstgebilde und unerfüllbaren Wunschträume zerplatzen wie eine Seifenblase. Es steht kurz bevor!

  • Die Pleiteländer schröpfen uns immer weiter, und der Michel zahlt. Was könnte man mit dem vielen, vielen Geld in Deutschland investieren und Millionen Arbeitsplätze schaffen. Wann werden die Altparteien von gestern endlich wach? Scheinbar hilft uns nur die AfD weiter.

  • Gemeinsamkeiten gibt es nur solange Deutschland zahlt! Darum gehen wir mit 67 in Rente und die Franzosen mit 60. Danke Deutschland, danke Europa. Ihr könnt mich mal, darum wähle ich die AfD.

  • Die Suche nach Gemeinsamkeiten ist die schöne Umschreibung für die Analyse der Faktoren, die zunehmend Trennendes bewirken. Gemeinsamkeiten und darauf gegründete Erfolge wurden in den zurückliegenden Jahrzehnten gesucht und gefunden. Allerdings war erfolgreiches Streben stets gekennzeichnet durch eine sinnvolle Festlegung von Aufgaben für die einerseits jeder Partner selbst verantwortlich war und andererseits grenzüberschreitende. An die Stelle der Vernunft ist uneingeschränktes Reglungsinteresse getreten. Gleichmacherei ist aber mit Wettbewerbsgrundsätzen unvereinbar. Brüssel hat hierbei einen kontraproduktiven Beitrag geleistet und die zentrifugalen Kräfte in Europa frei gesetzt. Darunter leidet auch das deutsch-französische Verhältnis. Oettinger hat den Finger in die Wunde gelegt. Wer Europa will, muss seine Kritik ernst nehmen. Die EU-Erweiterung nach dem Grundsatz "Masse-vor-Klasse" ist zwar weder Merkel und Hollande bzw. Sarkozy anzulasten, aber sie müssen das schlechte Erbe antreten. Vermutlich wird die EU in der aktuellen Zusammensetzung künftig ein lockeren Rahmen für europäische Staaten mit christlicher Tradition sein. Das wäre schon sehr viel! Die Herausforderungen des globalen Wettbewerbs wird man damit nicht meistern können. Stattdessen sind grenzüberschreitende Zweckbündnisse aussichtsreich. Solche Zweckbündnisse bedürfen lediglich bilateraler oder multilateraler Verträge. Auf dieser Grundlage eröffnen sich unbegrenzte Möglichkeiten für die unbelastete Zusammenarbeit mit Drittstaaten wie beispielsweise der Türkei. Wir müssen das Hemmnis "Einheitsbrei" überwinden mittels wettbewerbsförderlicher Bünde mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten.

  • Wenn ich die beiden hochintelligent erscheinenden Gesichter sehe weiß ich, es ischt alles auf gutem Wäg.

  • Und schon wieder ein Gipfel
    Meine Fresse, ich kann das Wort Gipfel nicht mehr hören
    Da wird dann für da dumme Volk gelabert, Steuergelder verschwendet und es bleibt doch alles wie es ist.
    Deutschland zahlt weiter

  • Ich empfinde nur noch Abscheu, Ekel und Verachtung für die s.g.
    Deutsch-Französische-Freunschaft

  • ...........wie war das? Deutsch-Französische Freundschaft? Das ist nicht lache!!! Die Deutsch-Französische Freundschaft ist ist ein Konstrukt aus der Nachkriegszeit (2. Weltkrieg) Die Siegermächte hatten die Franzosen beauftragt Deutschland an die Hand (in den Gesprächen an die Kette) zu nehmen, damit von Deutschland nie mehr einen Krieg ausgehen sollte. Also ist die sogenannte Freundschaft eine Farce? Ja, so ist es. Es hatten sich dann Männer und Frauen gefunden, die eine Symphatie aufbauten, um diese dann an die nachfolgenden Generationen weiter, zu reichen. Das ist der Stand aus heutiger Sicht. Also, ist es eine erzwungene Freundschaft? Ja, so ist es. Auch die Euro-Union ist aus der gleichen Gedankenwelt entstanden. Jetzt zeigt sich das Debakel, aus dem wir Deutschen so wie so nicht mehr herauskommen. Also haben wir die Schmerzen zu ertragen? Ja, so ist es. Auch die Verschlechterung der europäischen Lage bis hin zum Zusammenbruch haben wir Deutsche zu ertragen und auch dann wenn der gesamte Laden hoch geht, zu ertragen? Ja so ist es. Also gibt es in Wirklichkeit überhaupt keine
    Freundschaft? Ja so ist es. Wir Deutsche sind auf irgendeine Art und Weise angekettet und können uns aus den Fängen nicht mehr befreien? Ja so ist es. Alle Blauäugigkeit führt letztendlich zu der Erkenntnis, wir sind nicht frei in unseren Entscheidungen und werden dies nie mehr werden.

Mehr zu: Vor EU-Gipfel - Frankreich und Deutschland suchen nach Gemeinsamkeiten

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