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Vor Kongresswahlen USA gehen offenbar gegen russische Hacker vor

Die USA befürchten, dass sich Hacker und Internet-Aktivisten in die Kongresswahlen einmischen. Deswegen starten sie nun wohl eine Cyberkampagne.
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Eine Russin ist in den USA angeklagt worden, weil sie eine Einmischung in die Kongresswahlen geplant haben soll. Quelle: Reuters
US-Wahlurne mit Wahlzettel

Eine Russin ist in den USA angeklagt worden, weil sie eine Einmischung in die Kongresswahlen geplant haben soll.

(Foto: Reuters)

WashingtonDie USA haben nach Informationen der „New York Times“ eine Cyberkampagne gegen russische Hacker und Internet-Aktivisten gestartet, um sie von einer Einmischung in die US-Kongresswahl abzuhalten. Es habe sich um die erste derartige Aktion zum Schutz von US-Wahlen gehandelt, berichtete das Blatt am Dienstag.

Dabei seien Personen kontaktiert worden, um sie davon abzuhalten, Propaganda und Falschmeldungen zu verbreiten. Im Rahmen dieser Kampagne werde keine Person direkt bedroht, berichtete das Blatt. Man gehe aber davon aus, dass frühere Strafen und Anklagen abschreckend wirkten.

US-Geheimdienste waren zu der Schlussfolgerung gelangt, dass vom russischen Staat unterstützte Einrichtungen sich massiv in die Präsidentenwahl 2016 eingemischt haben, um einen Sieg Donald Trumps zu erreichen. Die russische Regierung hat eine Verwicklung in solche Aktivitäten stets bestritten.

Am Freitag war bekanntgeworden, dass gegen eine 44-jährige Russin in den USA Anklage erhoben worden war. Sie wird beschuldigt, eine Schlüsselrolle in einem von Russland unterstützten Plan zur Beeinflussung der Kongresswahl gespielt zu haben. Der Wohnort der Frau soll St. Petersburg sein. Sie befindet sich nicht im Gewahrsam der US-Behörden.

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  • rtr
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