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Vor US-Gipfeltreffen UN-Sicherheitsrat hebt Reiseverbote für Nordkoreaner auf

Auch Finanzsanktionen, wie das Einfrieren von Vermögen, wurden aufgehoben. Ende Februar wollen Donald Trump und Kim Jong Un in Vietnam zusammentreffen.
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Der Sitzungssaal des Sicherheitsrates im Gebäude der Vereinten Nationen in New York. Quelle: dpa
UN-Sicherheitsrat

Der Sitzungssaal des Sicherheitsrates im Gebäude der Vereinten Nationen in New York.

(Foto: dpa)

New York Der UN-Sicherheitsrat hat Reiseverbote für mehrere nordkoreanische Regierungsvertreter aufgehoben. Grund ist deren geplante Teilnahme am Treffen von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Vietnam kommende Woche. Die vietnamesische Regierung hatte um den Schritt gebeten und keines der 15 Ratsmitglieder, darunter auch Deutschland, habe widersprochen, sagten Diplomaten der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag. Auch Finanzsanktionen, nach denen Vermögen der Betroffenen eingefroren wurde, seien für die Delegation vorübergehend aufgehoben worden.

Trump und Kim hatten sich am 12. Juni 2018 in Singapur erstmals getroffen. Am 27. und 28. Februar ist in Hanoi ein Folgegipfel anberaumt. Nordkorea ist derzeit wirtschaftlich isoliert, unter anderem durch Sanktionen der Vereinten Nationen und der USA. Im Vorfeld des Gipfels haben die USA Nordkorea erneut Wirtschaftshilfe in Aussicht gestellt, sollte das stalinistisch geführte Land seine Atomwaffen abrüsten.

  • dpa
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