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Vorbild US-Visum Esta EU will Einreisende durchleuchten

Bürger aus Drittstaaten sollen künftig einen umfangreichen Online-Antrag ausfüllen, bevor sie in die EU dürfen – ähnlich dem amerikanischen Esta-Verfahren. Das plant nach Handelsblatt-Informationen die EU-Kommission.
15.11.2016 - 16:48 Uhr
Die EU will künftig genauer wissen, wer in den Schengen-Raum einreist. Quelle: dpa
Frankfurter Flughafen

Die EU will künftig genauer wissen, wer in den Schengen-Raum einreist.

(Foto: dpa)

Brüssel Die EU will künftig genauer wissen, wer in den Schengen-Raum einreist. Nach Plänen der Kommission sollen künftig etwa Bürger aus nicht-visapflichtigen Drittstaaten wie den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder Albanien vor der Einreise einen umfangreichen Online-Fragebogen zu ihrer Person ausfüllen müssen. Wenn dabei Hinweise auf kriminelle Machenschaften oder illegalen Aufenthalt auftauchen, können die Behörden den Antrag ablehnen.

Vorbild für die Pläne, die die Kommission am Mittwoch vorstellen wird, ist das amerikanische Esta-System. Wie dort wird eine Gebühr fällig, die mit fünf Euro deutlich niedriger ist als in den Vereinigten Staaten. In dem neuen Etias-System (European Travel Information and Authorisation System) der EU erfasste Informationen sollen mit anderen Datenbanken wie dem Schengener Informationssystem und den Europol-Listen gesuchter Terroristen und Krimineller abgeglichen werden. Wie das Handelsblatt vorab aus EU-Kreisen erfuhr, sollen darüber hinaus in Etias spezifische Analyseprofile hinterlegt werden, um verdächtige Fälle identifizieren zu können.

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