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"Vorgänge im Irak sollten Lehre sein" USA droht "Schurkenstaaten"

Die US-Regierung hat gegen fünf Länder öffentlich den Vorwurf erhoben, an Massenvernichtungswaffen zu arbeiten und droht ihnen jetzt mit Konsequenzen.

HB WASHINGTON. Die Vorgänge im Irak sollten Iran, Nordkorea, Syrien, Libyen und Kuba eine Lehre sein, warnte der Staatssekretär für Rüstungskontrolle im Außenministerium, John Bolton, am Dienstag vor dem Institut für Außenpolitik-Analysen.

„Schurkenstaaten wie Iran, Nordkorea, Syrien, Libyen und Kuba, die den USA mit ihrem Streben nach Massenvernichtungswaffen feindlich gesinnt sind, werden merken, dass ihre verdeckten Programme der Entdeckung und den Konsequenzen nicht entgehen“, sagte Bolton. Die USA behielten sich alle Optionen vor. „Die Lektion [für diese Länder] aus dem Irak ist, dass die USA entschlossen sind, Staaten zu verfolgen, die die Absicht haben, Programme für Massenvernichtungswaffen aufzubauen.“

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