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Vorwürfe an frühere Regierung Griechenland rechnet mit Haushaltsdefizit von 5,3 Prozent

Griechenland verletzt den EU-Stabilitätspakt im laufenden Jahr deutlich. Die Regierung in Athen rechnet mit einem Haushaltsdefizit von rund 5,3 Prozent des BIP.

HB BERLIN. Die griechische Regierung rechnet für 2004 mit einem Haushaltsdefizit von 5,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Damit würde Griechenland die im EU-Stabilitätspakt festgeschriebene Höchstmarke von 3 Prozent deutlich überschreiten.

Der konservative Ministerpräsident Kostantinos Karamanlis machte die im März abgewählte sozialistische Vorgängerregierung für das hohe Defizit verantwortlich. Die frühere Regierung habe bereits die Zahlen für 2003 geschönt, sagte Karamanlis. Sie habe die Neuverschuldung für das vergangene Jahr mit 1,7 Prozent angegeben, tatsächlich habe sie bei 4,6 Prozent gelegen.

«Die Zahlen für 2004 sind noch schlechter», sagte Karamanlis und warf den Sozialisten vor, die Ausgaben für die Olympischen Spiele im Haushaltsplan nur teilweise aufgeführt zu haben.

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