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Während Kerrys Besuch Gefechte zwischen Israel und Gazastreifen brodeln weiter

Während der US-Außenminister im Nahen Osten über Frieden reden will, reagiert die israelische Armee mit Luftangriffen auf einen Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Ein schlechter Start für Kerrys Mission.
Schwierige Friedensmission: Während dem Nahost-Besuch von US-Außenminister Kerry gehen die Kämpfe zwischen Israel und dem Gazastreifen weiter. Quelle: ap

Schwierige Friedensmission: Während dem Nahost-Besuch von US-Außenminister Kerry gehen die Kämpfe zwischen Israel und dem Gazastreifen weiter.

(Foto: ap)

Jerusalem Inmitten des Besuchs von US-Außenminister John Kerry im Nahen Osten hat es zwischen Israel und dem Gazastreifen neue Gefechte gegeben. Die israelische Armee bestätigte in einer Erklärung am frühen Freitag eine Reihe von Luftangriffen auf das von der radikalislamischen Hamas kontrollierte Palästinensergebiet. Es handle sich um eine "Antwort auf Raketenbeschuss auf Israel".

Laut der Armee wurden eine "terroristische Anlage" und "drei versteckte Raketenwerfer" beschossen. Nach israelischen Polizeiangaben wurde kurz zuvor am späten Donnerstag der Süden Israels vom Gazastreifen aus angegriffen. Es habe keine Verletzten oder Schäden gegeben. Auch aus dem Gazastreifen lagen keine Angaben über mögliche Opfer vor.

Kerry hält sich derzeit in Nahost auf, um die Friedensgespräche zwischen Israel und den Palästinensern voranzubringen. Am Donnerstag kam er in Jerusalem mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu zusammen. Ein Treffen mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas von der gemäßigten Fatah ist für Freitag im Westjordanland geplant.

  • afp
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