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Währungswächter der EZB Draghi in der Klemme

Die griechischen Banken halten nicht mehr lange durch. Doch alle Entscheidungen, die die EZB als ihr Aufseher trifft, haben weitreichende Folgen. Notenbankchef Draghi möchte die Währungsunion möglichst zusammenhalten.
Einige Ökonomen bezichtigen den EZB-Chef der „Insolvenzverschleppung“. Quelle: AFP
Mario Draghi

Einige Ökonomen bezichtigen den EZB-Chef der „Insolvenzverschleppung“.

(Foto: AFP)

Berlin, Frankfurt, Düsseldorf Am späten Montagnachmittag war es mal wieder so weit. Mario Draghi schaltete die anderen 24 Mitglieder des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) aus Europa per Telefon zusammen, um über die Notkredite (Ela) für griechische Banken zu beraten. Wieder einmal lag das Schicksal Griechenlands in der Hand des EZB-Präsidenten. Und wieder einmal entschied Draghi, die Banken nicht vom Euro-System abzuschneiden – und damit letztlich den Austritt Griechenlands aus der Währungsunion zu erzwingen.

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