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Waffen für Rebellen Rasmussen widerspricht Clinton

Hillary Clinton findet, die UN-Resolution erlaubt eine Bewaffnung von Gaddafis Gegnern. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen kommt nach der Internationalen Libyen-Konferenz zu einem anderen Schluss.
30.03.2011 - 00:49 Uhr 1 Kommentar

Westen erhöht Druck auf Gaddafi

London Die Bewaffnung libyscher Rebellen ist nach Auffassung von Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen nicht von der UN-Resolution 1973 gedeckt. „Unsere Aufgabe ist es, Menschen zu schützen, nicht, sie zu bewaffnen“, sagte Rasmussen dem britischen Sender Sky News am Dienstagabend nach der Internationalen Libyen-Konferenz in London.

Er steht mit seiner Meinung im Widerspruch zu US-Außenministerin Hillary Clinton. Sie hatte zum Abschluss der Konferenz gesagt, nach US-Interpretation sei die Bewaffnung der libyschen Anti-Gaddafi-Rebellen möglich. Die Resolution 1973 erweitere in diesem Punkt die Resolution 1970.

Auch der britische Außenminister William Hague hatte die Meinung Clintons unterstützt.

Vertreter des libyschen Nationalen Übergangsrates hatten am Rande der Konferenz in London politische aber auch militärische Hilfe von der internationalen Gemeinschaft verlangt. Mit dem bisher zur Verfügung stehenden Arsenal seien die Truppen von Machthaber Muammar al-Gaddafi nicht zu schlagen.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Waffen für Rebellen: Rasmussen widerspricht Clinton"

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    • Es geht darum, dass die Kriege, die in erster Linie zwei Zielen dienen, mehr Erdöl für Exxon und Co. fördern zu können und die Machtbasis des Westens geführt von der USA zu erweitern. Die Kriege sollen am besten andere führen. Deutschland und die Gaddafi Gegner würden diesen Zweck ausgezeichnet erfüllen.

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