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Wahleinmischung Russland kündigt Vergeltung für US-Sanktionen an

Am Donnerstag verhängte die US-Regierung Sanktionen gegen 19 Russen und fünf russische Organisationen. Nun folgt die Reaktion Russlands.
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„Keine konkreten Beweise gegen Russland“ – Westen dennoch einig

Moskau Russland wird Vize-Ministerpräsident Sergej Riabkow zufolge mit einer Ausweitung seiner „schwarzen Liste“ von US-Bürgern auf die neuen Sanktionen der Vereinigten Staaten reagieren. Die am Vortag in Washington verhängten zusätzlichen Strafmaßnahmen wegen des Vorwurfs der Einmischung in den vergangenen US-Präsidentschaftswahlkampf würden nach dem Prinzip der Parität im selben Umfang beantwortet, zitierte die Nachrichtenagentur RIA Riabkow am Freitag.

Es seien aber auch zusätzliche Maßnahmen denkbar. Allerdings werde man bei Gegenmaßnahmen berücksichtigen, dass Russland weiterhin ein Interesse daran habe, den Dialog mit den USA aufrecht zu erhalten, sagte Riabkow. Diejenigen in den USA, die die Sanktionen gegen sein Land dazu nutzen wollten, die beiderseitigen Beziehungen zu zerstören, spielten mit dem Feuer, warnte er.

Die US-Regierung hatte am Donnerstag Sanktionen gegen 19 Russen und fünf russische Organisationen verhängt. Erstmals beschuldigten die USA zudem Russland öffentlich eines versuchten Angriffs auf das amerikanische Energienetz. Von den Sanktionen sind auch die russischen Geheimdienste FSB und GRU betroffen.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Wahleinmischung: Russland kündigt Vergeltung für US-Sanktionen an"

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  • Der Fall Nordkorea hat bewiesen, dass Sanktionen wirksam sind, wenn sich alle Staaten ernsthaft daran beteiligen.

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