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Wahlen in Mexiko Mexikanischer Präsidentschaftskandidat will alle zwei Jahre über Amtsverbleib abstimmen lassen

Das Staatsoberhaupt in Mexiko wird einmalig für sechs Jahre gewählt. Präsidentschaftskandidat Lopez Obrador plant eine Änderung des Verfahrens.
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Der führende mexikanische Präsidentschaftskandidat will eine Wahlreform. Quelle: Reuters
Andres Manuel Lopez Obrador

Der führende mexikanische Präsidentschaftskandidat will eine Wahlreform.

(Foto: Reuters)

Mexiko-Stadt Der führende mexikanische Präsidentschaftskandidat Andres Manuel Lopez Obrador will im Fall seiner Wahl die Bevölkerung alle zwei Jahre über einen Verbleib im Amt entscheiden lassen. Es würde dazu eine öffentliche Konsultation geben, erklärte der linke Politiker am Freitag. Details nannte er nicht.

Entsprechende Referenden sind in der mexikanischen Verfassung nicht vorgesehen, das Staatsoberhaupt wird einmalig für sechs Jahre gewählt. Zuvor hatte sich Lopez Obrador formell zur Abstimmung im Juli angemeldet. Kritiker des 64-Jährigen befürchten, der ehemalige Bürgermeister von Mexiko-Stadt könnte die Wirtschaftsreformen von Präsident Enrique Pena Nieto rückgängig machen.

  • rtr
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