Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Wahlen Kreml deutet Wunsch nach Regierungswechsel in der Ukraine an

Russland wünscht sich für sein Nachbarland eine Lösung in der Ostukraine. Das sollte nach Ansicht des Kremls auch die Regierung in der Ukraine zum Ziel haben.
Kommentieren
Russland deutet Wunsch nach Regierungswechsel in der Ukraine an Quelle: dpa
Wahlen in der Ukraine

Wenn keiner der Kandidaten eine absolute Mehrheit bekommt, gibt es eine Stichwahl in der Ukraine.

(Foto: dpa)

Kiew/ MoskauDie russische Regierung hat den Wunsch nach einem Regierungswechsel in der Ukraine durchblicken lassen. „Wir möchten keine Kriegspartei an der Spitze der Ukraine sehen, sondern eine Partei, die eine schrittweise Lösung in der Ostukraine zum Ziel hat“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag mit Blick auf die Ergebnisse der Präsidentenwahl im Nachbarland. Zum starken Abschneiden des Comedians Wolodimir Selenski wollte sich Peskow nicht äußern.

Selenski kam nach Auszählung von knapp 80 Prozent der Stimmen auf 30 Prozent. Er hat sich für direkte Verhandlungen mit Russland über die Lage in der Ostukraine ausgesprochen. Dort haben sich pro-russische Rebellen für unabhängig erklärt. Amtsinhaber Petro Poroschenko lag bei einem Stimmenanteil von 16 Prozent und die frühere Ministerpräsidentin Julia Timoschenko bei 13 Prozent.

Das vorläufige Resultat wurde noch für Montag erwartet. Erreicht kein Kandidat die absolute Mehrheit, gibt es am 21. April eine Stichwahl zwischen den beiden Erstplatzierten.

Brexit 2019
  • ap
Startseite

0 Kommentare zu "Wahlen: Kreml deutet Wunsch nach Regierungswechsel in der Ukraine an"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote