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Wahlkampf Hillary Clinton will nicht erneut für US-Präsidentschaft kandidieren

Die frühere First Lady und US-Außenministerin will nach der Niederlage gegen Donald Trump nicht erneut um das Präsidentenamt in den USA kandidieren.
Update: 05.03.2019 - 09:33 Uhr Kommentieren
Die frühere US-Außenministerin und Ehefrau von Ex-Präsident Bill Clinton kandidiert 2020 nicht für das Präsidentenamt in den USA. Quelle: dpa
Hillary Clinton

Die frühere US-Außenministerin und Ehefrau von Ex-Präsident Bill Clinton kandidiert 2020 nicht für das Präsidentenamt in den USA.

(Foto: dpa)

WashingtonHillary Clinton wird 2020 nicht in den Wahlkampf ums US-Präsidentenamt ziehen. „Ich trete nicht an, aber ich werde weiterhin arbeiten, sprechen und mich einsetzen für das, woran ich glaube“, sagte die Demokratin dem CNN-Partnersender „News 12 Westchester“ am Montag (Ortszeit).

Damit trat die Ex-Außenministerin und frühere First Lady Gerüchten entgegen, sie könnte nach ihren gescheiterten Kandidaturen in früheren Jahren einen weiteren Anlauf aufs Weiße Haus nehmen.

Die frühere Senatorin für New York war 2008 ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten gegangen, unterlag aber Barack Obama, der letztlich US-Präsident wurde. Clinton wurde seine Außenministerin.

2016 setzte sich Clinton dann bei den Vorwahlen der Demokraten durch, erlitt aber eine überraschende Wahlschlappe gegen Donald Trump als Kandidaten der Republikaner. Nach dieser Niederlage zog sich die Frau des früheren US-Präsidenten Bill Clinton ein Stück weit aus der Öffentlichkeit und der aktuellen Politik zurück.

Bei den Demokraten haben schon mehrere Personen ihre Bereitschaft für eine Kandidatur im kommenden Jahr erklärt, unter anderem Clintons früherer Gegner Bernie Sanders (Senator aus Vermont), Elizabeth Warren (Senatorin aus Massachusetts), Kamala Harris (Senatorin in Kalifornien), Jay Inslee (Gouverneurin aus Washington) und John Hickenlooper (Ex-Gouverneur aus Colorado).

Als weitere mögliche Mitbewerber gelten auch Ex-Vizepräsident Joe Biden und der ehemalige Abgeordnete Beto O'Rourke.

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  • dpa
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