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Was vom Volkskongress bleibt Das Reich der Reformen

Zu Beginn des Volkskongresses hat Chinas Ministerpräsident ein hartes Reformprogramm und den Umbau der Wirtschaft gefordert. Doch zum Abschluss wird klar: Die Widerstände wachsen, die alten Garden wollen ihre Macht nicht einfach abgeben. Dabei würde das Land profitieren. Eine Analyse.
Chinas Ministerpräsident fordert Strukturreformen, stößt dabei aber auf Widerstand. Quelle: Reuters
Li Keqiang beim Volkskongress

Chinas Ministerpräsident fordert Strukturreformen, stößt dabei aber auf Widerstand.

(Foto: Reuters)

Li Keqiang hat ambitionierte Ziele für China. Der chinesische Ministerpräsident hatte ein hartes Reformprogramm für sein Land gefordert, als die Jahrestagung des Volkskongresses begann. Strukturreformen hätten beim geplanten Umbau der Volkswirtschaft oberste Priorität, sagte er. Verkrustete Branchen müssten aufgebrochen, ineffiziente Staatsbetriebe notfalls geschlossen und Innovationen zum Wachstumstreiber werden. Doch zum Abschluss von Chinas höchster politischer Großveranstaltung des Jahres wird klar: Widerstände gegen Reformen wachsen und alte Garden wollen ihre Macht nicht einfach abgeben.

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