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Weißes Haus Trumps Pressesprecherin Grisham gibt ihren Posten auf

Stephanie Grisham beendet nach nicht mal einem Jahr ihre Arbeit als Pressesprecherin des US-Präsidenten. Sie geht zurück zu ihrer früheren Arbeitgeberin: Melania Trump.
07.04.2020 - 22:14 Uhr Kommentieren
Grisham hatte bereits vor ihrem Job als Pressesprecherin für das Weiße Haus gearbeitet. Quelle: dpa
Stephanie Grisham

Grisham hatte bereits vor ihrem Job als Pressesprecherin für das Weiße Haus gearbeitet.

(Foto: dpa)

Washington US-Präsident Donald Trumps Sprecherin Stephanie Grisham (43) räumt nach weniger als einem Jahr ihren Posten. Sie werde ab sofort als Stabschefin und Sprecherin für die First Lady arbeiten, wie Melania Trump auf Twitter erklärte. Dem Nachrichtensender Fox News zufolge soll auf Grisham nun die Sprecherin von Trumps Wahlkampagne folgen, Kayleigh McEnany. Grisham erklärte zu ihrem Wechsel, es sei ihr eine Ehre, in dieser Regierung sowohl dem Präsidenten als auch der First Lady zu dienen.

Abgesehen von wenigen Interviews mit dem von Trump geschätzten konservativen Sender Fox News trat Grisham nur höchst selten öffentlich in Erscheinung. Sie gab im Weißen Haus auch keine Pressekonferenzen in dem dafür vorgesehenen Raum.

Bei Trumps täglichen Auftritten dort zum Thema Coronavirus spielte sie zuletzt ebenfalls keine öffentlich erkennbare Rolle. Grisham hat oft betont, der Präsident spreche am besten für sich selbst.

Dem US-Nachrichtensender CNN zufolge hing Grishams Abgang mit der Neubesetzung des Posten von Trumps Stabschef zusammen. Dort löste der frühere Abgeordnete Mark Meadows unlängst Mick Mulvaney ab.

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    Grisham war im vergangenen Juni Nachfolgerin von Sarah Sanders als Trumps Sprecherin geworden. Zuvor hatte sie in der gleichen Rolle bereits für Melania Trump (49) gearbeitet.

    Grisham stammt ursprünglich aus Arizona und hat zwei Söhne. Sie gehört seit langem zum Umfeld Trumps. Sie stieß 2015 zu dessen Wahlkampfteam und ist damit eine der wenigen Mitarbeiterinnen, die sich aus den Anfangstagen halten konnten. Sie gilt als äußerst loyal.

    Mehr: Donald Trump hat jetzt eine Super-Sprecherin.

    • dpa
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