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Weitere Staatsanleihen Italiens Schuldenlast höher als geplant

Italiens Schuldenberg wächst weiter. Die Regierung plant, mit über zehn Milliarden Euro alte Rechnungen bei heimischen Firmen zu begleichen. Damit treibt Italien sein Neuverschuldungsziel bewusst in die Höhe.
30.08.2013 - 14:12 Uhr 3 Kommentare
Die italienische Regierung will noch in diesem Jahr ihre Schuldenlast um zehn Milliarden Euro erweitern. Quelle: dpa

Die italienische Regierung will noch in diesem Jahr ihre Schuldenlast um zehn Milliarden Euro erweitern.

(Foto: dpa)

Mailand Italien wird sich nach Informationen aus dem Wirtschaftsministerium in diesem Jahr höher verschulden als bislang geplant. Ein Ministeriumsvertreter sagte am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters, die Regierung werde zusätzliche Anleihen über zehn Milliarden Euro begeben. Damit wolle die öffentliche Hand Rechnungen privater Firmen begleichen, gegenüber denen sie im Zahlungsrückstand ist.

Dieses Ziel hatte die Regierungskoalition ausgegeben, um klammen Unternehmen unter die Arme zu greifen. Im April wurden dazu Zahlungen über 20 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. In der Folge wurde das Neuverschuldungsziel für 2013 auf gut 450 Milliarden Euro angehoben. Durch die nun offenbar angestrebte weitere Emission würde es auf rund 460 Milliarden Euro steigen.

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    • rtr
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    3 Kommentare zu "Weitere Staatsanleihen: Italiens Schuldenlast höher als geplant"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Gleichheit für alle.

      Somit weg mit der Immosteuer für erste Eigenheim.

      Warum sollen Bürger anderer EU Länder zahlen, was es so in den südlichen Ländern nicht gibt.

    • Sonst brennen im Süden wieder die Müllberge.
      Die Eurozone hat tolle Mitglieder. Man sollte die Mitgliedschaft in der Eurozone als Strafe einführen.

    • Na ja, nebenbei hat man ja auch noch die Immosteuer wieder eingestampft. Ist doch auch kein Thema, man hat ja nicht umsonst einen Landsmann bei der EZB am Drücker.
      Der druckt auch die 10 Mrd. EUR mit links weg....

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