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Weltgeschichten unserer Korrespondenten
PaidContent - FREE (Aufhebungsmarker)Die Unterschiede zwischen Schwarz und Weiß sollten keine Rolle mehr spielen – doch sie bestimmen den Alltag in den USA. Rassismus, Polizeigewalt und Stereotype: Das Thema ist allgegenwärtig. Eine Weltgeschichte.

Kommentare

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  • Zoologie, sorry

  • Die Zoollogie kennt nur eine Rasse, die menschliche. Alle Versuche, die Menschen wissenschaftlich in Rassen zu unterscheiden, scheitern kläglich an den Fakten.
    Das Problem überall auf der Welt ist nicht eine ´Rasse´, sondern schlechtes Benehmen, schlechte Eltern, schlechte Erziehung, schlechte Ausbildung, schlechtes Umfeld, schlechte Arbeitsbedingungen, schlechtes Sozialverhalten.

  •  Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • Auf youtube kann man dazu ein Video von Muhammad ali sehen, er redet dort mit einem "Gutmenschenjournalisten" klartext. Egal wo in der Welt, immer wenn dort verschiedene Rassen zusammenkommen gibt es Ärger, die USA, Frankreich, England, alle Beispiele das es eben nicht funktioniert.

  • Gem. des aktuellen politischen Systems gibt es per se keine Unterschiede. Jegliche Forschung die unpassende Ergebnisse bringen könnte wird unterdrückt. Jegliche gar nicht böse gemeinte Äusserung/Begriff, Bsp.: Mohrenkopf, wird unterdrückt. Man findet immer neue Ausdrücke um zu sagen was man eigentlich nicht sagen darf.

    Meines Erachtens kann es einen ungezwungenen Umgang mit dem Thema Rasse erst geben wenn die linke Ideologie der Political Correctness überwunden ist.

    Ein Traum wäre es wenn man sagen könnte. Du bist anders und das ist weder gut noch schlecht.

  • Was Rassismus angeht, können die USA von Deutschland, ja von Deutschland einiges lernen.
    1936 war Jesse Owens der Star der olympischen Spiele und wurde selbst in Nazideutschland bejubelt. Den Obernazis wäre fast (leider fast) die Halsschlagader geplatzt als Luz Long dem schwarzen Olympiasieger umarmte.
    Nach dem 2. Weltkrieg waren hier stationierte Schwarze baff, dass sie völlig tiefenentspannt mit weißen Frauen tanzen konnten.
    In den 60er Jahren gehörten die Bücher von M.L. King in jeden Bücherschrank.
    In den 70er Jahren sass jeder boxbegeisterte am frühen Morgen vor dem Fernseher, um Muhammad Ali zu sehen und wenn B. Obama sich hier als Kanzlerkandidat beworben hätte, wären alle anderen Mitbewerber chancenlos gewesen.

    Vielleicht ist es Futterneid, vielleicht ist es nur Kurzsichtigkeit, was Menschen dazu antreibt, ganze Gruppen aufgrund von Äußerlichkeiten abzustempeln aber Rassismus ist immer Auslöser für Kriege, Unruhen oder sozialen Unfrieden.

Mehr zu: Fremdenfeindlichkeit in den USA - Eine Frage der Rasse?

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