Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Weltwirtschaft Japan, China und Südkorea bekennen sich zum Freihandel

Japan, China und Südkorea haben sich geschlossen gegen Protektionismus in der Handelspolitik geäußert. Bei Treffen betonten die asiatischen Staaten die Bedeutung des Freihandels für ein florierendes Wirtschaftswachstum.
Kommentieren
Japan, Südkorea, China: Seit 2007 treffen sich die Mächte regelmäßig. Quelle: AP
Park Geun-hye, Minister Shinzo Abe, Li Keqiang

Japan, Südkorea, China: Seit 2007 treffen sich die Mächte regelmäßig.

(Foto: AP)

Yokohama Die drei Länder Japan, China und Südkorea haben sich bei einem Treffen am Freitag darauf verständigt, Protektionismus abzulehnen. In einem gemeinsamen Kommuniqué teilten die Finanzminister und Notenbankchefs der asiatischen Staaten mit, sämtlichen Formen der Abschottung im Handel widerstehen zu wollen. Der Handel sei einer der wichtigsten Motoren des Wirtschaftswachstums, der zur Steigerung der Produktivität und Schaffung von Arbeitsplätzen beitrage. Die Länder vereinbarten zudem, für die Sicherung der Stabilität des Finanzmarktes eng zu kooperieren. US-Präsident Donald Trump verfolgt dagegen derzeit einen protektionistischen Kurs in der Handelspolitik. Gerade bei exportstarken Nationen löste er damit Sorgen aus.

  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Weltwirtschaft: Japan, China und Südkorea bekennen sich zum Freihandel"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote