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Donald Trump hat in Davos gemeinsam mit CEOs europäischer Konzerne zu Abend gegessen. Mit am Tisch: mehrere Dax-Chefs – Joe Kaeser sogar direkt neben Trump. Der US-Präsident warb dabei für den Wirtschaftsstandort USA.

Kommentare

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  • Guter Vergleich, Herr Müller! Einfachere Arbeitsgesetze auch. Die amerikanische Bürokratie ist zwar nicht ganz ohne, aber wie die deutsche Bürokratie diejenigen überzieht, die noch als letzte zur Finanzierung der ganzen Ausgaben des Staates beitragen, sucht wirklich seinesgleichen.

  • Die Vorteile für eine Produktionsverlagerung in die USA sind eindeutig:
    - deutlich geringere Steuersätze (Deutschland zweithöchste Steuer- und Abgabenlast)
    - einfachere Steuergesetze (Deutschland weltweit mit Abstand (!) umfassendste Steuergesetze)
    - deutlich weniger Auflagen und Regularien (z.B. Behinderten- und Frauenquoten, IHK, ...)
    - keine Gewerkschaften mit unrealistischen Forderungen (28-Stunden-Woche)
    - Mittelstandsauslöschung durch ungerechte Erbschaftssteuer (größtenteils keine ES in Europa)
    - Keine Neidkultur und politische "Alles-Gleichmacherei"
    - politische Stabilität, zumindest keine "Kommunisten" bzw. deren Nachfolger an der Regierung!
    - ....

    Aufgabe der Politik ist es, gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu schaffen und nicht diese Abzuschaffen!

  • Herr Trum hat natürlich wieder Erfolg, so liest man das Siemens Gasturbinen in den USA bauen wird. Verständlich, denn die Ökosozen erzeugen den Strom mit Kohle.

Mehr zu: Weltwirtschaftsforum in Davos - Donald Trump speist mit Dax-Chefs

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